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Aknenarben behandeln: Welche Behandlung bietet der Hautarzt?

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Mechanische Peeling-Verfahren – für ein glattes und erfrischtes Hautbild

Von Pickeln bleiben die wenigsten Menschen vollständig verschont. In den meisten Fällen verheilen sie früher oder später von selbst, doch dieses Glück hat nicht jeder. Patientinnen und Patienten, die unter Akne leiden, tragen eine schwere Last auf ihren Schultern. Die Hautkrankheit kann bleibende Schäden hinterlassen. Doch zum Glück lassen sich Aknenarben behandeln.Weiterlesen

Wo finde ich die richtige Melasma Behandlung in Zürich?

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Melasma

Ein Melasma ist zwar nicht unbedingt hübsch anzusehen, aber gesundheitlich unbedenklich. Trotzdem kann es gute Gründe dafür geben, die Hautpigmentierung behandeln zu lassen. Welche Möglichkeiten gibt es, Melasma zu entfernen, und wie finden Sie die beste Melasma Behandlung in Zürich?

Was ist ein Melasma?

Ein Melasma, auch bekannt unter der Bezeichnung Schwangerschaftsflecken, ist eine Hautkrankheit mit einer typischen Bildung von bräunlichen bis schwarzen Flecken. Besonders Frauen sind vergleichsweise häufig von dieser Form der Hyperpigmentierung betroffen. Das gilt insbesondere während und nach einer Schwangerschaft, die durch starke hormonelle Veränderungen geprägt ist.

Das Melasma macht sich durch grossflächige dunkle Verfärbungen bemerkbar, die vorwiegend im Gesicht auftreten, besonders an Wange, Stirn, Nasenrücken oder Unterlippe. Ein Melasma kann sich jedoch auch an anderen Körperstellen bilden. Die Ursache ist eine verstärkte Bildung von Melanin, einem Pigment, das für die Färbung von Augen, Haut und Haaren verantwortlich ist. Dadurch entstehen dunkle Flecken und Ungleichmässigkeiten im Hautton.

Die Entstehung von Melasmen kann durch bestimmte Faktoren begünstigt werden. Dazu zählt UV-Strahlung ebenso wie das Alter und familiäre Veranlagung. Melasmen können in verschiedenen Varianten auftreten. Ein epidermales Melasma betrifft die oberste Hautschicht, typisch ist hier die klar erkennbare braune Verfärbung. Dermale Melasmen treten in tieferen Hautschichten auf und erscheinen blau-gräulich.

Welche Möglichkeiten gibt es bei einer Melasma Behandlung in Zürich?

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Ein Melasma kann sich spontan zurückbilden. Ob das geschieht, ist aber von Person zu Person unterschiedlich. In gesundheitlicher Hinsicht sind Melasmen zwar unbedenklich, aber je nach Lage und Beschaffenheit können die Betroffenen die auffällige Pigmentierung als sehr störend empfinden. Einen Arzt aufsuchen sollten Sie, wenn das Melasma juckt, blutet oder sich die Grösse verändert.

Wenn das Melasma als störend empfunden wird, können Sie es entfernen lassen. Dabei stehen Ihnen verschiedene Behandlungsoptionen zur Auswahl. Eine Option ist ein chemisches Peeling zur Melasma-Behandlung. Dabei wird eine spezielle Lösung auf die betroffenen Stellen aufgetragen, um eine Hautschicht zu entfernen. Durch das Peeling bildet sich anschliessend neue Haut, die keine braunen Flecken aufweist.

Wie Sie der Entstehung von Melasmen vorbeugen können

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Eine weitere Behandlungsoption ist eine Laserbehandlung oder eine Behandlung mithilfe von Intense Pulsed Light (IPL, auch Xenon-Pulslicht). Auch über diese Therapien lassen sich die oberen Hautschichten behandeln und gezielt aufhellen, um die störende Pigmentierung zu entfernen.

Wichtig ist dabei auch die Vorbeugung von Melasmen, die gleichermassen ein wichtiger Aspekt bei der Nachsorge nach einer Melasma Behandlung sind. Sie können die Bildung von weiteren Pigmentflecken im Gesicht oder an anderen Stellen des Körpers verringern, indem Sie bestimmte Tipps beherzigen:

  • Es ist hilfreich, UV-Strahlung zu meiden oder einen ausreichenden Sonnenschutz zu nutzen.
  • Ebenso sollten Sie auf den Besuch von Solarien möglichst verzichten.
  • Um das Auftreten von Melasma zu verhindern, kann es sinnvoll sein, die Antibabypille abzusetzen.
  • Ausserdem gibt es spezielle Lotionen und Hautpflegeprodukte, die Sie selbst zu Hause anwenden können, um Melasmen vorzubeugen.

Melasma Behandlung in Zürich: Was bieten wir Ihnen bei der Dr. med. D. Fuchs & Partners AG?

Haben Sie ein Melasma, das Sie gerne entfernen lassen würden? Dann sind Sie bei uns bei der Dr. med. D. Fuchs & Partners AG im Haut- & Laserzentrum an der Limmat an der richtigen Adresse. Gerne beraten wir Sie hinsichtlich Ihrer Optionen, wenn Sie eine Melasma Behandlung anstreben.

Wenn Sie einen Termin bei der Dr. med. D. Fuchs & Partners AG zur Melasma-Behandlung vereinbaren, führen wir zunächst ein eingehendes Gespräch mit Ihnen, bei dem auch Untersuchungen durchgeführt werden können. Darauf basierend erklären wir Ihnen, welche Behandlungsoptionen vielversprechend sind. Denkbar sind etwa Einfach- oder Kombinationsbehandlungen in Form von chemischen oder mechanischen Peelings. Auch Laserbehandlungen können sich zur Melasma Behandlung anbieten.

Wie lange dauert eine Melasma-Behandlung?

In der Regel sind vier bis zehn Sitzungen nötig, um Melasmen optimal zu behandeln. Diese Behandlungen werden ambulant in unserer Praxis durchgeführt und durch eine tägliche Pflege durch Sie selbst bei sich zu Hause ergänzt. So können wir den bestmöglichen Erfolg bei der Melasma-Behandlung erzielen.

Die erste Verbesserung ist dabei bereits nach der ersten Behandlung zu sehen. Im Verlauf der weiteren Behandlung können wir das Hautbild dann immer weiter verbessern. Überzeugen Sie sich selbst von den Behandlungserfolgen in der Entfernung von Melasmen bei der Dr. med. D. Fuchs & Partners AG.

Sie möchten sich über Ihre Möglichkeiten bei einer Melasma Behandlung in Zürich bei der Dr. med. D. Fuchs & Partners AG informieren? Dann melden Sie sich bei uns – rufen Sie uns einfach an oder kontaktieren Sie uns per E-Mail, damit wir einen Termin vereinbaren können. Noch einfacher ist die Terminvereinbarung online über unsere Webseite.

Wann ist eine Hautstraffung an den Oberschenkeln notwendig?

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Hautstraffung Oberschenkel

Besonders viele Frauen kennen das Problem: Im Sommer möchte man Bein zeigen, empfindet die eigenen Oberschenkel aber als unattraktiv und damit wenig vorzeigbar. Wenn die Haut an den Oberschenkeln nicht makellos ist, kann das beispielsweise mit natürlicher Hautalterung, Cellulite oder einem grösseren Gewichtsverlust zusammenhängen. In solchen Fällen kann eine schonende Hautstraffung der Oberschenkel Abhilfe schaffen.

In welchen Fällen kommt eine Hautstraffung der Oberschenkel infrage?

Eine Hautstraffung im Bereich der Oberschenkel ist aus medizinischer Sicht meist nicht zwingend erforderlich, wird aber aus ästhetischen Gründen häufig gewünscht. Verformte Haut im Beinbereich kann zum Beispiel die Folge einer Gewichtsabnahme sein. Schlaffe Haut ist ausserdem ein natürliches Anzeichen der Hautalterung, kann aber ebenso mit erblicher Veranlagung oder Cellulite zusammenhängen.

Konturverluste der Haut im Oberschenkelbereich sind nicht nur ein optischer Makel aus Sicht vieler Betroffener. Damit kann auch eine psychische Belastung für die Betroffenen verbunden sein, die eine Behandlung erforderlich macht. In solchen Fällen kann eine operative oder nicht-invasive Methode der Hautstraffung für gute Ergebnisse sorgen. Welche Behandlungsmethode sich im Einzelfall am besten eignet, hängt nicht zuletzt vom Grad der Deformation ab.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob sich eine Hautstraffung im Beinbereich in Ihrem Fall eignet, lassen Sie sich am besten persönlich beraten. Dazu können Sie sich gerne an das Team von der Dr. med. D. Fuchs & Partners AG wenden. Wir erläutern Ihnen Ihre Möglichkeiten samt den damit verbundenen Vor- und Nachteilen gerne im Detail.

Hautstraffung der Oberschenkel: Welche Optionen gibt es?

Hautstraffung der Oberschenke

Für eine Straffung der Oberschenkelhaut stehen verschiedene Behandlungsmethoden zur Verfügung. Es gibt sowohl operative Therapien als auch nicht-operative Möglichkeiten, die Haut der Beine zu straffen. Bei einer Operation entfernt ein Chirurg überschüssiges Gewebe an den Oberschenkeln. Dazu setzt er gezielte Schnitte an. Eine OP erfolgt unter Narkose und eignet sich am besten, wenn der Grad der Verformung sehr stark ist. In solchen Fällen bringen nicht-invasive Verfahren möglicherweise nicht das erwünschte Ergebnis. Nach einer OP bleiben Narben zurück, die je nach Schnitt teilweise relativ deutlich sichtbar sein können.

Moderne Techniken machen es in vielen Fällen möglich, auf eine operative Entfernung von überschüssigem Gewebe und Haut an den Oberschenkeln zu verzichten. Es gibt verschiedene nicht-invasive Verfahren der Hautstraffung an den Beinen, die häufig sehr schonend sind. Diese Verfahren hinterlassen keine Narben und bereiten den Patienten häufig keinerlei Schmerzen.

Eingesetzt werden unter anderem Methoden wie:

  • Radiofrequenztherapie
  • Laserverfahren
  • Kryolipolyse

Besonders schonend sind sogenannte Skin Tightenings, die eine Operation überflüssig machen. Dabei kommen neuartige Verfahren aus dem Bereich der Lasertechnologie zum Einsatz. Neben Lasern können auch Radiofrequenz oder Infrarot genutzt werden, um die Kollagenschichten der Haut sanft zu erhitzen. Dadurch entstehen kleinste Löcher, die das Bindegewebe dazu anregen, sich zusammenzuziehen. Die Folge: Die Haut wirkt straffer und sichtbar jünger.

Hautstraffung an den Oberschenkeln bei Dr. med. D. Fuchs & Partners AG

Wenn Sie über eine Hautstraffung Ihrer Oberschenkel nachdenken, sind Sie bei der Praxis von der Dr. med. D. Fuchs & Partners AG an der richtigen Adresse. In unserem Haut- und Laserzentrum an der Limmat in Zürich behandeln wir Sie kompetent und transparent. Vor jeglichen Behandlungen beraten wir unsere Patienten ausführlich, damit sie die beste Entscheidung treffen können.

Zur Hautstraffung setzen wir in unserer Praxis auf bewährte und neue Therapie- und Behandlungsmöglichkeiten, abhängig davon, was im Einzelfall die beste Vorgehensweise ist. Unsere schonenden Methoden sind komplett schmerzfrei. Während der Behandlung spüren Sie höchstens ein leichtes Wärmegefühl oder Kribbeln. Auch im Anschluss treten in aller Regel keine Rötungen oder andere sichtbaren Folgen der Hautstraffung auf, abgesehen von der erhöhten Straffung Ihrer Haut.

Um die Haut der Oberschenkel zu straffen, sind meist mehrere Sitzungen von je 30 bis 60 Minuten erforderlich. Wie viele Sitzungen erforderlich sind, hängt von Aspekten wie dem Alter und dem Grad der Hauterschlaffung ab.

Eine Kombination mehrerer Methoden kann vielversprechend sein

Für ein optimales Ergebnis kann die Hautstraffung an den Oberschenkeln mit anderen Behandlungsmethoden kombiniert werden. Es können sich zum Beispiel Laserverfahren oder Peelings anbieten. Auch die zusätzliche Hautstraffung anderer Körperbereiche kann im Einzelfall sinnvoll sein. Im Anschluss an die Behandlung bei der Dr. med. D. Fuchs & Partners AG können Sie sich uneingeschränkt bewegen. Lediglich von Sonnenbädern und Besuchen im Solarium sollten Sie in der ersten Zeit nach einer Hautbehandlung absehen, um den Behandlungserfolg nicht zu gefährden.

Sie haben Fragen zur Hautstraffung bei der Dr. med. D. Fuchs & Partners AG oder möchten einen Beratungstermin vereinbaren? Dann nehmen Sie gerne telefonisch oder per Mail Kontakt mit unserem Team auf, um alles Weitere zu klären.

Drei bewährte Methoden gegen Akne

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Methoden gegen Akne

Rote Pusteln, tiefe Mitesser, Knoten und Narben machen sich im Gesicht, auf dem Dekolleté und auf dem Rücken breit. Die Haut ist stark belastet und das wirkt sich auch auf die Psyche aus. Die Rede ist von Akne. Vor allem Jugendliche sind häufig betroffen, aber auch Erwachsene bleiben nicht immer verschont. Doch glücklicherweise gibt es verschiedene bewährte Methoden gegen Akne.

In der Regel entsteht die Hautkrankheit aufgrund der übermässigen Produktion von Talg. Gleichzeitig bilden sich grosse Mengen an Hornzellen und die Poren verstopfen. Bakterien haben nun leichtes Spiel, um sich auszubreiten. Infolgedessen entstehen Entzündungen und eine Akne bildet sich aus. 

Welche Methoden gibt es gegen Akne?  

Unter anderem stehen diese Behandlungsmöglichkeiten zur Auswahl: 

  • mechanische Peelings 
  • chemische Peelings
  • BioPhotonik

Sie alle sind effektive Methoden gegen Akne und eignen sich für unterschiedliche Stadien. Lesen Sie hier, wie genau diese Methoden funktionieren und wie sie Pusteln, Knoten und Ähnlichem den Garaus machen.

Welche Methoden gegen Akne gehören in die Kategorie der mechanischen Peelings? 

Geht es um Methoden gegen Akne, dann kommen Mikrodermabrasion und Dermabrasion als Formen des mechanischen Peelings infrage. Die Mikrodermabrasion wird gern als Mittagspausenbehandlung bezeichnet, denn sie hinterlässt lediglich eine leichte Rötung.

Dabei kommt ein Gerät zum Einsatz, das mithilfe von Vakuum und Aluminiumoxid-Sand oberflächliche Hautschichten löst. Die Behandlung verläuft völlig schmerzfrei und auch Nebenwirkungen sind in der Regel nicht zu fürchten. Mögliche Rötungen klingen binnen weniger Stunden wieder ab.

Die Dermabrasion gestaltet sich dagegen etwas intensiver. Sie kommt zum Einsatz, wenn Aknenarben geglättet werden sollen. Mithilfe von Sandpapier oder einer Stahlbürste werden die Oberhaut und ein Teil der Lederhaut abgetragen. 

Da die Dermabrasion in tiefere Hautschichten vordringt, werden Patientinnen und Patienten im Vorfeld lokal betäubt. Nach der Behandlung schwillt die Haut an und es bildet sich Schorf. Sobald er sich löst, kommt empfindliche rosa Haut zum Vorschein.

Die Heilung dauert etwa drei Wochen, doch die rosa Färbung kann bis zu drei Monate bestehen bleiben. Wer sie als störend empfindet, kann bedenkenlos Make-up auftragen.

Wie wirken chemische Peelings? 

chemische Peelings

Leichte chemische Peelings sind ebenfalls sehr wirksam gegen Akne. Gleichzeitig behandeln sie Pickelmale und vergrösserte Poren. Es handelt sich dabei um oberflächliche Peelings, die lediglich die oberen Schichten der Epidermis entfernen.

Sie können etwa alle zehn bis 14 Tage angewandt werden. Die mehrmalige Durchführung intensiviert den Effekt. Studien belegen zudem, dass regelmässige Fruchtsäurepeelings die Zellerneuerung und die Kollagenproduktion der Haut ankurbeln können. 

Wer Fruchtsäurepeelings nicht verträgt, kann auf Behandlungen mit Beta-Hydroxy-Säure ausweichen. BHA ist fettlöslich und kann somit tief in die Haut eindringen. Sie reizt die behandelten Hautareale weniger als ein Fruchtsäurepeeling. Allerdings kann es durchaus vorkommen, dass die Haut einige Tage schuppt.

Was ist BioPhotonik?

BioPhotonik

Vor allem, wenn eine schwere Akne vorliegt, ist der Leidensdruck der Betroffenen sehr hoch. Nicht selten haben sie verschiedenste Behandlungsmethoden hinter sich, doch zufriedenstellende Ergebnisse blieben aus. Entzündete Pusteln und Narben halten sich trotz unzähliger Therapien jahrelang hartnäckig.

In derartigen Fällen strahlt BioPhotonik wie ein heller Stern in dunklen Stunden – im wahrsten Sinne des Wortes. Es handelt sich dabei um eine Art der Lichttherapie und eine recht junge Behandlungsform.

Die in der Schweiz unter dem Namen Kleresca® entwickelte Methode ist erst seit dem Jahr 2014 offiziell im Einsatz. Sie arbeitet lediglich mit einer LED-Lichtquelle und einem lichtkonvertierenden Gel. 

Die lichtproduzierten Wellenlängen dringen tief in die Haut ein und wirken dort auf zellulärer Ebene. Das Gel fungiert dabei als Helfer und konvertiert das Licht. So ermöglicht es ein Vordringen der Wellen bis in die mittleren Hautschichten.

Die minimal-invasive Methode der BioPhotonik reduziert Entzündungsherde in der Haut und regt ihre Selbstheilungskräfte an. Sie zerstört also keine Hautzellen, sondern kurbelt lediglich ihre Regeneration an. Dementsprechend verursacht BioPhotonik auch keine Schmerzen.

Gleichzeitig stimuliert die Methode die Kollagenproduktion und tötet Bakterien ab. Damit zerstört sie den Nährboden für neue Entzündungen. Verglichen mit anderen Behandlungsmöglichkeiten wirkt BioPhotonik so noch recht lange nach.

Ihr Termin zur Akne-Behandlung in unserem Haut- und Laserzentrum

Egal, für welche Methode gegen Akne Sie sich entscheiden: Im Nachhinein ist ein behutsamer Umgang mit der Haut unabdingbar. Meiden Sie erst einmal direktes Sonnenlicht und nutzen Sie einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor. Die Anwendung von feuchtigkeitsspendenden Cremes ist ebenfalls hilfreich.

Weitere Informationen erhalten Sie gern auf Anfrage. Wir erläutern Ihnen unsere Behandlungsmethoden umfassend und beraten Sie zu Ihrem individuellen Fall. Kontaktieren Sie uns dazu per E-Mail oder telefonisch, senden Sie uns eine Online-Anfrage oder buchen Sie gleich einen Termin.

Pigmentflecken im Gesicht: Was kann ich dagegen tun?

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Pigmentflecken im Gesicht: Was kann ich dagegen tun?

Kleine dunkle Flecken verteilen sich im Gesicht. Sie sind harmlos, stellen für Betroffene aber nicht selten ein ästhetisches Problem dar. Die Rede ist von Pigmentflecken im Gesicht. Vor allem dann, wenn sie in grossen Mengen auftreten, begeben sich Betroffene auf die Suche nach lindernden Wegen und Mitteln.

Wie entstehen Pigmentflecken im Gesicht?

Wie entstehen Pigmentflecken im Gesicht?

In den meisten Fällen handelt es sich bei Pigmentflecken im Gesicht um Sonnen- oder Altersflecken. Wie ihr Name bereits verrät, entstehen Sonnenflecken aufgrund von Sonneneinstrahlung. Um genau zu sein, ist es das ultraviolette Licht der Sonnenstrahlen, die die veränderte Pigmentierung hervorrufen.

Die Haut produziert plötzlich grössere Mengen an Melanin, das sich klumpenartig in der Haut ansammelt. Genau an diesen Stellen entstehen schliesslich Sonnenflecken.

Auch Altersflecken entstehen grösstenteils aufgrund von UV-Strahlung. Je älter wir werden, desto länger haben wir uns direktem Sonnenlicht ausgesetzt. Die Entstehung von Pigmentflecken wird deshalb mit steigendem Alter immer wahrscheinlicher.

Sowohl bei Sonnen- als auch bei Altersflecken handelt es sich um gutartige Hautveränderungen, die verschiedene Formen annehmen können. Einige von ihnen ähneln Sommersprossen, andere sind hingegen dunkelbraun bis schwarz verfärbt. Es gibt auch Pigmentflecken, die einen Durchmesser von mehreren Zentimetern erreichen können.

Sind Sie unsicher, ob es sich tatsächlich um Pigmentflecken und nicht um bösartige Hautveränderung handelt, stellen Sie sich ärztlich vor. Mittels spezieller Lampen können die Flecken intensiv ausgeleuchtet und begutachtet werden. Sollte der Verdacht auf eine bösartige Veränderung bestehen, wird der Fleck operativ entfernt.

Sind es tatsächlich nur Pigmentflecken, die Sie entdeckt haben, stehen Ihnen verschiedene Behandlungsmethoden zur Auswahl. In unserem Haut- und Laserzentrum bieten wir Ihnen unter anderem folgende Therapiemöglichkeiten an:

  • Bleichen mit Trichloressigsäure
  • Laser-Therapie
  • Kryotherapie

Wie wirkt Trichloressigsäure gegen Pigmentflecken im Gesicht?

Wie wirkt Trichloressigsäure gegen Pigmentflecken im Gesicht?

Bei Trichloressigsäure handelt es sich um eine organische Säure, mit deren Hilfe wir Pigmentflecken im Gesicht aufhellen können. Wir wenden sie in Form eines wirksamen Peelings an, das tief in Ihre Haut eindringt.

Es trägt die oberen Schichten der Lederhaut sanft ab und ermöglicht so eine optimale Behandlung der Flecken. In der Regel sind zwei oder mehr Sitzungen nötig, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

Nach der Anwendung ist Ihre Haut leicht gerötet und geschwollen und nach ein paar Tagen bilden sich feine Schüppchen. Mit dem vorsichtigen Abtragen dieser Schüppchen und der Anwendung entsprechender Cremes unterstützen Sie Ihre Haut dabei, sich zu regenerieren. Es kommen neue, weiche Hautzellen zum Vorschein, die frei von Pigmentflecken sind.

Nach der Behandlung ist Ihre Haut sehr empfindlich. Meiden Sie nach Möglichkeit für einige Monate direktes Sonnenlicht.

Mit einer Laser-Therapie Pigmentflecken im Gesicht beseitigen

Bei der Laser-Therapie machen wir uns die Kraft der Lichtenergie zunutze. Wir leiten die hochenergetischen Lichtimpulse gezielt in die Pigmentflecken hinein. Dort werden sie vom Farbstoff Melanin aufgenommen und in Wärmeenergie umgewandelt. Das Melanin erhitzt sich stark und wird zerstört.

Dieser Prozess läuft in weniger als einer Sekunde ab. Sie spüren lediglich ein kurzes, leichtes Stechen. Der zerstörte Farbstoff wird vom Körper abgestossen und abtransportiert und der Pigmentfleck verschwindet langsam.

Die Kryotherapie gegen Pigmentflecken im Gesicht

Im Rahmen der Kryotherapie entfernen wir Ihre Pigmentflecken mittels Kälte. Zu diesem Zweck setzen wir einen Freezing-Stift an, der eine Temperatur von minus 89 Grad Celsius aufweist. Er friert den Farbstoff Melatonin quasi ein und tötet die verfärbten Hautzellen somit ab. Ihr Körper transportiert das abgestorbene Gewebe ab und neue Zellen mit normaler Pigmentierung entstehen.

Direkt nach der Sitzung bilden sich an den behandelten Stellen Blasen, anschliessend Krusten. Diese heilen in der Regel innerhalb von zwei Wochen ab.

Wie kann ich Pigmentflecken im Gesicht vorbeugen?

Wie kann ich Pigmentflecken im Gesicht vorbeugen?

Auch wenn Pigmentflecken völlig ungefährlich sind, können sie lästig sein. Um die Zahl der Flecken möglichst gering zu halten, sollten Sie sich direktem Sonnenlicht so wenig wie möglich aussetzen. Verzichten Sie auf lange Sonnenbäder und vergessen Sie nicht, Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor zu benutzen. Auch auf Besuche im Solarium sollten Sie verzichten, um der Entstehung von Pigmentflecken entgegenzuwirken.

Halten Sie sich an diese Hinweise, dann leisten Sie auch einen wichtigen Beitrag zu Ihrer persönlichen Hautgesundheit. Das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, lässt sich auf diese Weise ebenfalls minimieren.

Verabschieden Sie sich von Pigmentflecken – in unserem Haut- und Laserzentrum

Entdecken Sie immer mehr Pigmentflecken im Gesicht, die Sie zunehmend stören, muss das kein Dauerzustand sein. In unserem Haut- und Laserzentrum bieten wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten, sie effektiv zu behandeln.

Gern beraten wir Sie umfassend darüber, welche Methode sich für Ihren individuellen Fall am besten eignet. Wir erklären Ihnen genau, wie die Behandlungen ablaufen und worauf Sie im Nachhinein achten sollten. Vereinbaren Sie dazu einfach online einen ersten Beratungstermin!

Wo finde ich die richtige Akne Behandlung in Zürich?

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Akne Behandlung Zürich

Hautunreinheiten sind unschön und lästig. Je stärker ausgeprägt sie sind, desto höher ist der Leidensdruck der Betroffenen. Das gilt besonders dann, wenn es sich nicht nur um blosse Unreinheiten, sondern um Akne handelt. Die Hautkrankheit macht auch vor Erwachsenen nicht Halt. Die gute Nachricht: Eine professionelle Akne Behandlung in Zürich schafft Abhilfe.

Was genau ist Akne und wie entsteht sie?

Bei Akne handelt es sich um eine Hautkrankheit, die in der Regel aufgrund einer Überproduktion der Talgdrüsen entsteht. Talg produziert die Haut auf ganz natürliche Weise. Er fliesst über die Poren nach aussen ab. Kommt es allerdings zu einer übermässigen Produktion, ist ein Abfliessen nicht mehr möglich.

Der Grund dafür ist, dass die Überproduktion häufig mit einer erhöhten Bildung von Hornmaterial einhergeht. Dieses verschliesst die Ausführungsgänge und der Talg staut sich immer mehr unter der Hautoberfläche an.

Zunächst bilden sich Mitesser. Reisst die Haut leicht auf, kommt der Talg mit Sauerstoff in Kontakt und färbt sich schwarz. Es entstehen sogenannte offene Mitesser mit ihrer charakteristischen dunklen Farbe. Derart verstopfte Poren bilden den idealen Nährboden für Bakterien. Sie produzieren Spaltprodukte, die zu Entzündungsreaktionen führen können. Infolgedessen bilden sich Pickel und die Akne schreitet immer weiter voran.

Besonders häufig bricht Akne an folgenden Körperregionen aus:

  • Gesicht
  • Rücken
  • Dekolleté

Wer profitiert von einer Akne Behandlung in Zürich?

Meist sind es Jugendliche, die von der Hautkrankheit betroffen sind und von einer Akne Behandlung in Zürich profitieren. Grund dafür ist die hormonelle Umstellung, die sie durchmachen. Oftmals tragen Androgene, die in grossen Mengen produziert werden, die Schuld. Hierbei handelt es sich um männliche Geschlechtshormone, weshalb Jungen deutlich häufiger von Akne betroffen sind als Mädchen.

Aber auch Erwachsene bleiben von der Hautkrankheit nicht verschont und können mit einer Akne Behandlung in Zürich entlastet werden. Die sogenannte Erwachsenenakne kann Frauen und Männer in verschiedenen Altersklassen heimsuchen und verschiedene Ursachen haben.

Bei betroffenen Frauen liegt häufig eine androgenetische Akne vor, die ebenfalls auf ein hormonelles Ungleichgewicht zurückzuführen ist. Auch hier kommt es zu einer verstärkten Produktion männlicher Geschlechtshormone. Im Erwachsenenalter führt das vor allem zu Hautunreinheiten am Kinn, entlang des Unterkiefers und am Hals.

Besonders kurz vor der Menstruation, während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren kann androgenetische Akne ausbrechen. Gleiches gilt, wenn Frauen am POC-Syndrom leiden.

Zu einer weiteren Form der Hautkrankheit, die häufig bei Erwachsenen anzutreffen ist, gehört die Kosmetik-Akne. Sie entsteht, wenn die Haut „überpflegt“ wird. Wer es mit der Anwendung bestimmter Kosmetika zu gut meint, riskiert, dass die Poren verstopfen.

Der Talg kann nicht mehr ablaufen und es entstehen die typischen Entzündungen. Vor allem bei der Nutzung besonders fetthaltiger Cremes und einer mangelnden Gesichtsreinigung ist dieser Effekt nicht selten zu beobachten.

Welche Methoden bietet eine Akne Behandlung in Zürich?

Welche Methoden bietet eine Akne Behandlung in Zürich?

Akne ist eine weit verbreitete Hautkrankheit, deren Verlauf genauso individuell ist wie die Patientinnen und Patienten selbst. Das spiegelt sich auch in den Behandlungsmethoden wider. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Akne zu bekämpfen.

Damit auch Sie Ihre Hautprobleme endlich loswerden, wenden Sie sich am besten an ein Hautzentrum, das Ihnen verschiedene Möglichkeiten bietet. Gemeinsam erarbeiten Sie den Therapieplan, der am besten zu Ihrem persönlichen Hauttyp und Krankheitsverlauf passt.

In unserem Haut- und Laserzentrum behandeln wir Akne unter anderem mit:

  • chemischen Peelings
  • mechanischen Peelings
  • Lichttherapie

Mit mechanischen und chemischen Peelings tragen wir die obersten Hautschichten sanft ab. So regen wir die Haut dazu an, sich zu regenerieren und neue, gesunde Zellen zu bilden.

Beim Einsatz von Lichttherapie setzen wir auf Rot- und Blaulicht. Beide sind in der Lage, Bakterien abzutöten und tragen erheblich zur Reduzierung der Entzündungen bei. Bei Rotlicht gesellt sich dessen wärmende Wirkung hinzu. Es regt die Durchblutung der Haut und damit die Regeneration an.

Doch neben den Behandlungsmethoden selbst spielt noch etwas eine wichtige Rolle bei der Wahl des passenden Hautzentrums: der Wohlfühlfaktor. Wir legen in unserer Praxis sehr grossen Wert darauf, dass Sie sich zu jedem Zeitpunkt sicher und gut aufgehoben fühlen.

Ihre Spezialisten für die Akne Behandlung in Zürich

Unsere Haut kleidet uns ein Leben lang und genau deshalb sind sämtliche Behandlungen diesbezüglich eine Sache des Vertrauens. Wir setzen alles daran, dass Ihr Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich abläuft. Dabei ist uns ein persönlicher und patientennaher Umgang besonders wichtig.

Lernen Sie gern unser Team und unsere Räumlichkeiten kennen und vereinbaren Sie einen ersten Beratungstermin! Wir informieren Sie umfassend über das Thema Akne und weitere dermatologische und ästhetische Anliegen. Wir beantworten Ihre Fragen ausführlich und Sie verlassen unsere Praxis mit einem guten Gefühl. Kontaktieren Sie uns per E-Mail oder telefonisch oder vereinbaren Sie ganz bequem online einen Termin!

Die verschiedenen Akne Arten und wie man sie am besten behandelt

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Hautpflege bei Akne

Akne gehört zu den am weitesten verbreiteten Hautkrankheiten weltweit. Sie kann Personen jeden Alters betreffen und je nach Ausprägung einen hohen Leidensdruck hervorrufen. Mindestens genauso vielfältig wie die Betroffenen selbst sind auch die Formen, die Akne annehmen kann. Doch glücklicherweise gibt es für allfällige Akne Arten wirksame Behandlungsmöglichkeiten.

Was ist Akne und wie äussert sie sich?

Neun von zehn jugendliche Schweizer werden von Akne geplagt. Doch auch im Erwachsenenalter kann die Hauterkrankung noch auftreten, und zwar in Form einer sogenannten Spätakne. Trotz dieser zeitlichen Unterscheidung treten in der Regel die gleichen Symptome auf, nämlich:

  • Eiterbläschen
  • Mitesser
  • Knötchen
  • gegebenenfalls Narben

Hauptsächlich zeigen sie sich an Körperpartien, die mit besonders vielen Talgdrüsen ausgestattet sind, wie Gesicht, Rücken und Dekolleté. Denn es sind genau diese Drüsen, die eine massgebliche Rolle bei der Entstehung von Akne spielen.

Sie arbeiten im Überschuss, produzieren also besonders viel Talg, und die Haut hat es schwer, diese erhöhte Menge abzutransportieren. Schnell verstopfen die Poren und bilden damit den perfekten Nährboden für Bakterien. Sie breiten sich aus und geben den Startschuss für die Entstehung von Akne.

Welche Akne Arten unterscheidet die Medizin?

Es gibt zahlreiche Akne Arten, die sich vor allem anhand ihres Auslösers unterscheiden. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Formen der Hautkrankheit vor, die am häufigsten auftreten.

Androgenetische Akne: Wenn die Hormone verrückt spielen

Androgenetische Akne

Die androgenetische Akne betrifft erwachsene Frauen. Gerät ihr Körper in ein hormonelles Ungleichgewicht, kann es vorkommen, dass plötzlich verstärkt männliche Geschlechtshormone produziert werden. Das ist möglicherweise während einer Schwangerschaft, kurz vor dem Einsetzen der Regelblutung oder während der Wechseljahre der Fall. Frauen, die am POC-Syndrom leiden, werden ebenfalls häufiger von dieser Art der Akne geplagt.

Androgenetische Akne bricht in der Regel am Kinn, am Unterkiefer und an der oberen Halspartie auf. Um das Gleichgewicht der Hormone wiederherzustellen, verschreiben Gynäkologen häufig eine Antibabypille. Doch die Einnahme kommt nicht für alle Frauen infrage. Alternativ kann Genistein hilfreich sein.

Kosmetik-Akne bei «überpflegter» Haut

Kosmetik akne

Bestimmte Kosmetika tragen dazu bei, die Poren zu verstopfen und so die Entstehung von Akne zu begünstigen. Die Betroffenen vertragen gewisse Inhaltsstoffe nicht und die Haut reagiert mit Rötungen und Pusteln.

Vor allem bei stark fetthaltigen Cremes lässt sich dieser Effekt häufig beobachten. Gleiches gilt auch für Sonnenschutzmittel. Sie können die sogenannte Sommer-Akne auslösen – eine bestimmte Form der Kosmetik-Akne.

Der erste wichtige Schritt bei der Behandlung ist das Absetzen des Produkts, das die Beschwerden auslöst. Im Anschluss schafft eine kortisonhaltige Creme Abhilfe und lindert den Juckreiz und das Brennen. Auch der Einsatz von Antihistaminika kann sinnvoll sein. Sie hemmen die Neurotransmitter, die die allergische Reaktion auslösen, und die Beschwerden gehen zurück.

Medikamenten-Akne als Nebenwirkung

Gewisse Inhaltsstoffe von Medikamenten können Akne hervorrufen oder bereits bestehende Beschwerden verstärken. Zu beobachten ist das unter anderem bei Antibiotika oder Tuberkulostatika. In der Regel ist es bereits ausreichend, das entsprechende Medikament abzusetzen, um die dadurch ausgelöste Akne abklingen zu lassen.

Berufsakne durch jobspezifische Trigger

Die sogenannte Berufsakne wird durch den immer wieder auftretenden Kontakt mit gewissen Stoffen begünstigt. In den meisten Fällen findet dieser Kontakt am Arbeitsplatz statt. Erdöl, Chlorwasserstoff, Schmieröle und -fette sowie Teer sind nur einige der möglichen Trigger. Vor allem Automechaniker und Strassenbauer gehören zu den Berufsgruppen, die besonders häufig von dieser Form der Akne betroffen sind.

Maligne Akne ist eine Seltenheit

Aus der regulären Acne vulgaris kann sich in seltenen Fällen eine maligne Akne herausbilden. Das ist eine besonders schwere Form der Hautkrankheit. Sie äussert sich durch tiefe Hautgeschwüre am Rücken und am Dekolleté und kann mit allgemeinem Unwohlsein, Schwächegefühl und Fieber einhergehen. Sogar Knochenläsionen, Gelenkentzündungen sowie Leber- und Nierenbeschwerden stehen auf der Liste der möglichen Begleiterscheinungen.

Was genau der Auslöser für maligne Akne ist, konnte noch nicht ermittelt werden. Allerdings scheint es einen Zusammenhang mit der exzessiven Zufuhr von Androgenen zu geben, beispielsweise durch den Konsum von Steroiden. Aufgrund der immensen Begleiterscheinungen ist es bei dieser Art der Akne besonders wichtig, frühzeitig einzugreifen.

Mechanische Akne bei zu viel Reibung auf der Haut

Enge Kragen, Gürtel, Taschenriemen und Ähnliches verursachen beim Tragen Reibung auf der Haut. Es kommt zu Irritationen, die letztendlich Akne auslösen können. Das Risiko erhöht sich im Sommer, wenn sich auch noch Schweiss dazugesellt.

Wie behandelt der Facharzt Ihres Vertrauens verschiedene Akne Arten?

BioPhotonik

In unserem Haut- und Laserzentrum behandeln wir Akne und damit einhergehende Narben und Hautverfärbungen auf verschiedenen Wegen, darunter:

  • Säurepeelings
  • Mechanische Peelings
  • Fraxel-CO2-Laser
  • Kollagen- beziehungsweise Kortikoid-Injektionen
  • Kältetherapie
  • BioPhotonik

Wir schneiden Ihre Therapie ganz individuell auf Ihre persönlichen Beschwerden zu. Gern beraten wir Sie ausführlich über die Möglichkeiten, die Ihnen offenstehen. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt zu uns auf oder vereinbaren Sie direkt online einen Termin.

 

Nasenkorrektur ohne OP – mit Hyaluronsäure

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Nasenkorrektur

Die Nase prägt das Gesicht eines Menschen stark. Zahlreiche Frauen wünschen sich kleine Nasen mit geradem oder leicht nach oben geschwungenem Rücken. Bei Männern hingegen gilt ein gerader Nasenrücken als ideal. Krumme Nasen mit Höckern werden stattdessen oftmals als unattraktiv wahrgenommen, und Betroffene wünschen sich eine Veränderung. Wer vor OPs zurückschreckt, setzt auf eine Nasenkorrektur mit Hyaluronsäure.Weiterlesen

Kreisrunder Haarausfall: Ursache, Therapie, Prognose

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hairloss

Volles und gesundes Haar ist der Inbegriff eines gesunden Körpers und fester Bestandteil des Schönheitsideals. Umso schwerer wiegt die Last, wenn dies nicht mehr gegeben ist. Wird das Haar licht oder fällt stellenweise sogar völlig aus, steigt der Leidensdruck nicht selten stark. Oftmals tritt kreisrunder Haarausfall auf.  

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Hautstraffung Zürich: Unsere schonende und erfolgreiche Lösung

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Die neuesten Behandlungsmethoden im Hautzentrum Zürich

Jeder Mensch wird älter, und das geht an niemandem spurlos vorbei. Erste Fältchen bilden sich, die nach und nach immer mehr werden. Doch das muss kein Dauerzustand sein. Dank einer Hautstraffung in Zürich verabschieden Sie sich von den Zeichen der Zeit. Sie geben Ihrem Gesicht sein frisches und strahlendes Aussehen zurück. Weiterlesen