Wie Peeling den Traum von schöner Haut verwirklicht

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Wie Peeling den Traum von schöner Haut verwirklicht

Wahrscheinlich gibt es keine Frau, die noch nie ein Peeling durchgeführt hat. Doch auch unter Männern verstärkt sich der Trend: Immer mehr verwenden regelmässig Peelings und nehmen Behandlungen in Anspruch.

Die Wirkungsweise von Peelings wird von dem Begriff, der sich aus dem Englischen ableitet, ganz gut beschrieben. Die Haut wird „geschält“, wodurch die abgestorbenen Hautzellen entfernt werden und die Haut zur Regeneration angeregt wird. In der Folge ist das Erscheinungsbild der Haut wieder frischer und jünger.

Neben den Peeling-Produkten aus Drogeriemärkten gibt es in der ästhetischen Medizin ein breites Angebot an Verjüngungskuren. Folgend können Sie lesen, wie sich die Behandlungen unterscheiden und welche Ergebnisse Sie von einer Therapie erwarten können.

Wenn Säure wirkt: Chemisches Peeling

Bei chemischen Peelings werden Säuren verwendet, um die oberen Schichten der Haut teilweise zu zerstören. Auf diese Weise wird die Haut zur Regeneration angeregt, was einen frischen Teint auf das Gesicht zaubert.

Chemische Peelings gibt es in drei verschiedenen Stufen. Untergliedert werden diese je nachdem, wie oberflächlich, bzw. wie tief die Haut durch das Peeling behandelt wird.

Bei einem oberflächlichen Peeling werden mit Hilfe von verschiedenen Säuren Teile der Oberhaut (Epidermis) entfernt. Das Ergebnis ist ein frischer Teint. Damit dieser auch lange anhält, sollte die Therapie in regelmässigen Abständen wiederholt werden.

Das mitteltiefe Peeling wird mit Trichloressigsäuren durchgeführt, die auf die Haut aufgetragen werden. Im Gegensatz zum oberflächlichen Peeling wird hier auch die Lederhaut (Dermis) angegriffen. Diese Methode wirkt somit tiefer, wodurch Aknenarben und Ungleichmässigkeiten der Pigmentierung ausgeglichen werden können.

Für tiefe Peelings wird Phenol verwendet. Wie der Name schon sagt, wirkt das Phenol am tiefsten und dringt bis in die unteren Hautschichten ein. Mit bereits einer Behandlung können tiefe Falten ausgeglichen werden. Allerdings muss bei dieser vergleichsweise aggressiven Methode die Behandlung vorab individuell geprüft werden.

Mechanische Peelings

Bei dieser zweiten Methode wird auf mechanische Einwirkung auf die Haut gesetzt. Mittels verschiedener Reibe- und Schabmechanismen wird die Haut zur Regeneration angeregt. Die Selbstheilungskräfte des grössten Organes sorgen somit selbst für ein glattes und frisches Hautbild.

Bei den meisten handelsüblichen Peelings zur Selbstbehandlung wird diese Methode verwendet. Feine Körnung schabt die toten Zellen ab und regt die Durchblutung an. Fachkräfte können die Haut mit gezielten kleinen Verletzungen zusätzlich zur Regeneration bewegen.

Bei einer Mikrodermabrasion werden die obersten Hautschichten in Kombination mit sandähnlichem Aluminiumoxid gelöst und von einem vakuumähnlichen Gerät entfernt. Im Unterschied dazu wirkt die Dermabrasion tiefer. Mit Hilfe dieser Behandlungsmethode können Narben ausgeglichen und Tattoos entfernt werden. Für den erwünschten Behandlungserfolg müssen stärkere Reibungsmittel verwendet werden, da die Oberhaut komplett und Teile der Lederhaut entfernt werden.

Laser Peelings

Laser Peelings erfreuen sich einer immer grösseren Beliebtheit. Sie können anstelle von tiefen chemischen Peelings mit demselben Behandlungserfolg eingesetzt werden.

Zur Behandlung wird meist ein CO2-Laser eingesetzt. Die Infrarotstrahlung der Laser führt zu einer Verdunstung des Wassers in der Haut. In den meisten Fällen reicht eine einmalige Behandlung. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Haut nicht blutet. Dennoch kann es nach der Behandlung zu Pigmentstörungen der Haut kommen.

Wenn Sie weitere Fragen zu einer Peeling Behandlung haben oder die Verträglichkeit prüfen möchten, können Sie sich noch heute bei Ihrem Hautarzt in Zürich melden. Dr. med. Fuchs und Partner beraten Sie gerne zu Hautverjüngungstherapien.

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