Wie Peeling den Traum von schöner Haut verwirklicht

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Wie Peeling den Traum von schöner Haut verwirklicht

Viele Menschen fühlen sich jünger, als sie aussehen. Daher ist es nur natürlich, dass der Wunsch entsteht, die sichtbare Hautalterung aufzuhalten oder wenigstens zu verlangsamen: ein ebenmässiges Gesicht mit einer zarten Wangenpartie und einem rosafarbenen Schimmer, eine feinporige Haut, die Jugend und Frische ausstrahlt.

Das wünschen sich natürlich auch viele Patientinnen, die unsere Praxis Dr. Fuchs in Zürich aufsuchen. Um den Wunsch nach einem deutlich verjüngten Aussehen zu erfüllen, stehen uns in unserer Praxis viele verschiedene Methoden zur Verfügung. Eine besonders beliebte und wirksame Methode ist das Peeling. 

Was bedeutet „Peeling“, und was wird damit erreicht?

Wahrscheinlich gibt es keine Frau, die noch nie ein Peeling durchgeführt hat. Aber auch immer mehr Männer peelen regelmässig und nehmen entsprechende Behandlungen in Anspruch. Die Wirkungsweise von Peelings wird von dem Begriff, der sich aus dem Englischen ableitet, ganz gut beschrieben.

Die Haut wird „geschält“, abgestorbene Hautzellen entfernt und die Haut zur Regeneration angeregt. Hierbei werden mehr oder weniger grosse Teile der Haut abgetragen – je nachdem, welches Peeling-Verfahren angewendet wird. Sanftere Verfahren entfernen auf schonende Art lediglich die abgestorbenen Hautschuppen von der Oberhaut.

Etwas stärkere Anwendungen dringen in die Lederhaut ein. Für eine Peeling-Behandlung, die bis in die unteren Hautschichten vordringt, sind aggressivere Methoden erforderlich. In der Folge ist das Erscheinungsbild der Haut bei allen Peeling-Verfahren wieder frischer und jünger.

Vor jeder Behandlung steht eine gründliche Untersuchung

Um die für Ihre Hautsituation richtige Therapie individuell auszuwählen, wird der Arzt Ihre Haut zunächst gründlich untersuchen. Dabei wird er insbesondere auch auf Auffälligkeiten achten – wie beispielsweise Rötungen im Gesicht

Bei der Untersuchung wird nicht nur Ihr Hautzustand analysiert, sondern auch die richtige Peeling-Methode ausgewählt. Im Hinblick auf mögliche Kontraindikationen stellen wir fest, ob Gründe vorliegen, bei denen sich eine tiefgreifende Peeling-Behandlung verbietet. 

Welche unterschiedlichen Peeling-Methoden gibt es?

Ein leichtes Peeling können Sie mit Produkten aus dem freien Handel selbst vornehmen. Tiefgreifendere Methoden, die über oberflächliche Effekte hinausgehen, sind ausschliesslich geschulten Experten und Fachpersonal vorbehalten. Es gibt chemische und mechanische Peeling-Verfahren, Laserpeelings und Dermabrasion beziehungsweise Mikrodermabrasion.

Hier stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der Peeling-Behandlung in einer dermatologischen Praxis vor. Sie erfahren, welche Verfahren es gibt und wie sich die Behandlungen effektiv voneinander unterscheiden. Wir erläutern, für wen sich welche Behandlung eignet und welche Ergebnisse Sie von einer Therapie erwarten können.

Ist ein Peeling für jeden geeignet?

Grundsätzlich gibt es wenige Einschränkungen, bei denen insgesamt von einer Peeling-Behandlung abzuraten ist. Lediglich Menschen mit sehr sensibler Haut können auf die Behandlung mit Rötungen, selten auch mit entzündeter Haut reagieren. Aber auch für sensible Hauttypen gibt es sanfte Enzympeelings ohne tiefe Eingriffe in die Hautstrukturen. 

Bei einem erfahrenen Hautdoktor sind Sie in jedem Fall in sicheren Händen. Wir untersuchen und beraten jeden Hilfesuchenden ausführlich und umfassend, bevor wir eine Therapie vorschlagen. Das gilt selbstverständlich für unser ganzes Team aus bestens geschulten Fachärzten.

Chemische Peelings: drei verschiedenen Stärken

Betrachten wir zunächst chemische Verfahren. Chemische Peelings verwenden Säuren, um die oberen Schichten der Haut teilweise zu zerstören. Sie regen die Haut zur Regeneration an und zaubern einen frischen Teint auf das Gesicht. Chemische Peeling-Verfahren gibt es in drei verschiedenen Stufen – je nachdem, wie oberflächlich oder tief die Haut behandelt wird.

1. Leichte Peelings – fahle, graue Haut wird wieder rosig

Patientinnen, die sich lediglich eine frischere, strahlende Haut wünschen, sind mit einer leichten Peeling-Variante gut beraten. Diese wirkt eher auf der Oberfläche der Haut. Die Behandlung wird meist mit Fruchtsäuren oder Glycolsäure (AHA-Säure) vorgenommen. Gewonnen werden die Säuren zumeist aus Rohrzucker oder aus Früchten. 

Sieht die Gesichtshaut zum Beispiel im Winter durch trockene Heizungsluft und kalte Aussenluft grau und fade aus, eignet sich dieses Verfahren perfekt. Auch bei vergrösserten Poren, kleinen Unebenheiten und ersten Fältchen ist eine leichte Peeling-Behandlung eine gute Möglichkeit, das Hautbild sichtbar zu verbessern.

Die Effekte eines leichten Peelings

Bei einem Fruchtsäure- oder Glycolsäurepeeling wird die oberste Hautschicht in Form verhornter Haut abgetragen. Tote Hautzellen werden entfernt, sodass sich die darunter liegenden Hautzellen regenerieren können. Die Haut wird besser durchblutet. Neue Hautschichten kommen zum Vorschein. Das Hautbild erscheint sichtlich frischer und jünger. 

Ausserdem regen leichte Peeling-Behandlungen die Neubildung des stützenden Bindegewebes an. Infolge der Behandlung wird die Haut straffer und fester. Die Haut ist besser in der Lage, Wasser zu binden. So wird sie mit Feuchtigkeit versorgt. Das Ergebnis: ein frischer Teint. 

Auch die leichten chemischen Peeling-Behandlungen mit Glycolsäure haben verschiedene Abstufungen. Es gibt unterschiedlich starke Glycolsäurezubereitungen. Welche Dosierung für das jeweilige Hautbild die richtige ist, wird vor der Behandlung untersucht und vom behandelnden Arzt beurteilt. 

Für eine nachhaltige Verbesserung des Hautbilds sollte die Therapie in regelmässigen Abständen wiederholt werden. Leichte Peeling-Verfahren mit Säuren können alle zehn bis vierzehn Tage durchgeführt werden. Dabei empfiehlt es sich, etwa vier bis sechs Mal zu peelen. Denn die Wirkung verstärkt sich mit zunehmender Behandlungshäufigkeit.

2. Mitteltiefe Peelings – helfen auch bei Narben

Wer ein tiefergehendes Hautproblem hat – beispielsweise Narben oder auch Pigmentstörungen –, sollte über eine Therapie nachdenken, die sich bis hin zur Lederhaut auswirkt. Im Gegensatz zur eher oberflächlich wirkenden Methode ist hierbei auch die Lederhaut (Dermis) betroffen. Diese Methode wirkt tiefer.

Sie kann Akne-Narben und Ungleichmässigkeiten der Pigmentierung ausgleichen. Auch Unreinheiten und Warzen werden mit einem solchen mitteltiefen chemischen Peeling entfernt oder zumindest stark minimiert. Die mitteltiefe Peeling-Behandlung wird mit Trichloressigsäure (TCA) durchgeführt. Sie ist hornlösend und wird in unterschiedlichen Konzentrationen angewandt.

Abhängig von der Säurekonzentration können die Präparate tiefer in die Haut eindringen. Zehn- bis 15-prozentige TCA–Lösung bewirkt eine oberflächliche Abschälung der Epidermis. Eine 15- bis 35-prozentige TCA–Lösung dringt hingegen tiefer ein. Abhängig vom Hautbild und den zu behandelnden Problemen berät und entscheidet der Facharzt über die individuelle TCA-Konzentration.

Was geschieht während des mitteltiefen chemischen TCA-Peelings?

Bei einem TCA-Peeling wird die Haut einem sogenannten „Frosting“ unterzogen. Die Haut wird nach dem Auftragen der Lösung gräulich-weiss. Dabei variiert nicht nur die Intensität der Lösung, sondern auch die Stärke des Auftragedrucks. Je weisser und dichter das „Frosting“ in der Folge ist, desto grösser ist der Effekt, der sich durch die Eindringtiefe ergibt. 

Wann ist eine Behandlung mit TCA nicht angezeigt?

Patienten mit einer akuten Entzündung der zu behandelnden Hautareale – einer Herpes-Infektion oder Keloidneigung (wuchernde Narbenbildung) – sind von einer Peeling-Behandlung mit TCA ausgeschlossen. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit ist dieses mittelschwere Peeling-Verfahren nicht angezeigt. Das gilt ebenso nach ausgedehnten Sonnenbädern. Vermeiden Sie zu viel UV-Strahlung, bevor Sie die Praxis für eine Peeling-Behandlung aufsuchen. 

3. Tiefe Peelings – ausgesprochen effektiv nach nur einer Anwendung

In manchen Fällen reichen die oberflächlichen und mitteltiefen chemischen Peeling-Verfahren nicht aus, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Seien die Gründe für die Anwendung medizinischer oder ästhetischer Art: Das tiefe chemische Peeling-Verfahren ist in der Lage, auch in den unteren Schichten der Haut eine durchgreifende Wirkung zu erzielen. 

Für tiefe Peeling-Behandlungen wird Phenol verwendet. Wie der Name schon sagt, wirkt das Phenol am tiefsten. Es dringt bis in die unteren Hautschichten ein. Manchmal reicht eine einzige Behandlung, um tiefe Falten auszugleichen. Allerdings muss bei dieser vergleichsweise aggressiven Methode die Eignung vorab individuell geprüft werden. Eine Anästhesie ist bei einem Phenol-Peeling obligatorisch. 

Für wen ist ein Tiefenpeeling mit Phenol nicht geeignet?

Es gibt verschiedene Kontraindikationen, bei denen ein Tiefenpeeling im ganzen Gesicht mit Phenol nicht vorgenommen werden darf. Dazu gehören schwere Herzerkrankungen, Leber- und Nierenleiden sowie insulinpflichtige Diabetis mellitus. Auch in der Schwangerschaft und Stillzeit wird von einer Peeling-Behandlung mit Phenol abgeraten. Ausserdem ist die Behandlungsmethode für dunkle Hauttypen nicht geeignet.

Wie verläuft eine chemische Peeling-Behandlung?

Abgesehen vom Phenol-Peeling verläuft eine chemische Peeling-Behandlung immer gleich. Um die Haut vorzubereiten, muss meist eine Prä-Peel-Creme aufgetragen werden. Diese wird vom Arzt verschrieben. Sie lässt das Peeling-Präparat tiefer in die Hautschichten eindringen. Direkt vor der Peeling-Behandlung wird die Haut gründlich gereinigt und entfettet.

Dann wird das entsprechende Präparat mit AHA, TCA oder Phenol auf die Haut aufgetragen. Nach der entsprechenden Einwirkzeit wird die Haut wieder neutralisiert. Nach der Behandlung schält sich die Haut. Dieser Effekt setzt bei einem TCA-Peeling nach etwa ein bis zwei Tagen ein und kann bis zu einer Woche dauern.

Auch muss darauf hingewiesen werden, dass die Haut sowohl während als auch nach der Behandlung unangenehm brennen kann. Belohnt werden Sie durch eine erneuerte und regenerierte Haut, die am Ende dieser Peeling-Phase zum Vorschein kommt. 

Mechanische Peeling-Verfahren – für ein glattes und erfrischtes Hautbild

Mechanische Peeling-Verfahren – für ein glattes und erfrischtes Hautbild

Diese Methode setzt auf mechanische Einwirkung. Verschiedene Reibe- und Schabmechanismen regen die Haut zur Regeneration an. Die Selbstheilungskräfte des grössten Organs sorgen somit für ein glattes und frisches Hautbild.

Auch hier bieten sich unterschiedliche Verfahrensweisen an. Im Gegensatz zur chemischen Methode mit Säure bewirkt das mechanische Peeling einen Abrieb von Zellen auf der Hautoberfläche durch manuelle Betätigung oder mittels diverser Geräte.

Mechanisches Peeling mit feiner Körnung

Bei den meisten handelsüblichen Peeling-Produkten zur Selbstbehandlung wird hierbei das mechanische Peeling verwendet. Feine Körnung schabt tote Zellen ab und regt die Durchblutung an. Fachkräfte hingegen können die Haut mit gezielten kleinen Verletzungen zusätzlich zur Regeneration bewegen.

Während das Auftragen eines im freien Verkauf erhältlichen Peeling-Gels auch für ungeübte Menschen relativ einfach ist, sollte die Methode mit den Kleinstverletzungen jedoch unter keinen Umständen von Privatpersonen angewendet werden. Hier empfiehlt sich in jedem Fall die Behandlung durch einen erfahrenen Dermatologen. Unser Praxisteam berät Sie gerne umfassend.

Weitere mechanische Verfahren: Dermabrasion und Mikrodermabrasion

Weitere mechanische Methoden zur kontrollierten Abschleifung der Haut sind die Dermabrasion und die Mikrodermabrasion. Beide Verfahren sollten nur geschulte Hände durchführen. Falls Sie unter starken Verhornungen, Altersflecken und ähnlichen Beschwerden leiden, sind Dermabrasion und Mikrodermabrasion gut geeignet, sich davon zu befreien.

Worin unterscheiden sich Dermabrasion und Mikrodermabrasion?

Eine Mikrodermabrasion behandelt die obersten Hautschichten mit sandähnlichem Aluminiumoxid oder Quarz. Die Kristalle werden mittels einer Düse auf die Haut geblasen. Danach werden sie zusammen mit den abgetragenen Hautzellen unter Vakuum wieder eingesaugt.

Verhornungen, Falten, Schwangerschaftsstreifen und Lichtschäden können mithilfe der Mikrodermabrasion gut behandelt werden. Allgemein wird die Hautregeneration und Mikrozirkulation angeregt. Das Verfahren kann mehrfach hintereinander angewendet werden – am besten in einem einmonatigen Abstand.

Im Unterschied dazu wirkt die Dermabrasion tiefer. Sie gleicht Narben aus und entfernt Tattoos. Für den erwünschten Behandlungserfolg müssen stärkere Reibungsmittel verwendet werden, da die Oberhaut komplett und die Lederhaut teilweise entfernt werden.

Der Vorteil dieses Verfahrens ist die gute Kontrolle und das unmittelbar sichtbare Ergebnis. In letzter Zeit werden auch einfache mechanische Geräte zur manuellen Mikrodermabrasion angeboten.

Laser-Peelings erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit

Patientinnen und Patienten, denen die Peeling-Verfahren mit Säure oder mechanischem Abrieb der Haut nicht behagen, haben eine Alternative: das Laser-Peeling. Der Einsatz eines Lasers ist aus den unterschiedlichsten medizinischen Anwendungen bekannt. 

Die hochmodernen Geräte sind auf Sicherheit geprüft. Sie werden in unserer Praxis selbstverständlich nur von erfahrenen, ausgebildeten Experten bedient. Das Laser-Peeling ist eine mittlerweile sehr beliebte Peeling-Variante. Sie kann in einer Hautarztpraxis anstelle von tiefen chemischen Verfahren mit gleichem Behandlungserfolg eingesetzt werden.

Wie funktioniert die Laser-Methode?

Für die Laser-Methode wird ein CO2-Laser benutzt. Die Feuchtigkeit in den oberen Hautschichten verdampft, sodass die Hautschichten abgetragen werden können. Ein Erbium-Yag-Laser hingegen arbeitet mit Infrarotstrahlung und wirkt eher ablösend.

Anders als beim CO2-Laser entsteht hier keine Hitzewirkung, was viele Patientinnen und Patienten als sehr angenehm empfinden. Dieses moderne Verfahren erlaubt es, ganz gezielt Hautareale zu entfernen, die als störend empfunden werden. Die darunter liegenden Hautschichten bleiben unverletzt.

Die Effekte des Laser-Peelings

Nach der Behandlung wirkt die Haut deutlich verfeinert. Falten sind stark minimiert. Das Gewebe wird straffer, weil sich die in der Haut liegenden Kollagenfasern zusammenziehen. Ausserdem wird die Kollagenneubildung stimuliert. Insgesamt kommt es zu einer Verfeinerung des Hautbildes und zu einer Faltenreduktion.

In den meisten Fällen reicht eine einmalige Behandlung vollkommen aus. Bringt die erste Behandlung noch kein zufriedenstellendes Ergebnis, lässt sich ein Laser-Peeling problemlos wiederholen. Ein weiterer grosser Vorteil: Die Haut blutet nicht. 

Was ist nach einem Laser-Peeling zu beachten?

Nach der Behandlung können Pigmentstörungen auf der Haut vorkommen – insbesondere dann, wenn Sonnenlicht bzw. UV-Strahlung auf die behandelten Hautareale trifft. Daher sollten Sie nach der Laserbehandlung die direkte Sonne für mehrere Wochen meiden. 

Von daher eignet sich die Therapie besonders für die Herbst- und Wintermonate. Unser Rat: Bitte verwenden Sie Sonnenmilch oder Sonnencreme mit einem ausreichenden Lichtschutzfaktor. Das gilt natürlich insbesondere im Frühjahr und Sommer. Unser Praxisteam wird Ihnen hierzu gerne genaueste Hinweise geben.

Welche Methode kommt für Sie infrage?

Sie interessieren sich für eine Peeling-Behandlung? Dann vereinbaren Sie am besten gleich einen unverbindlichen Beratungstermin. Gerne besprechen wir mit Ihnen das Thema Peeling ausführlich. Wir beraten Sie, ob das Verfahren für Ihre Haut und Ihre Hautprobleme gut geeignet ist. 

Erfahren Sie von unseren Experten das Für und Wider der verschiedenen Methoden. Erst wenn Sie sich umfassend informiert fühlen, entscheiden Sie gemeinsam mit Ihrem Hautdoktor, welche der Therapiemöglichkeiten für Sie passend ist.

Wenn Sie weitere Fragen zu einer Peeling-Behandlung haben oder die Verträglichkeit prüfen möchten, dann wenden Sie sich noch heute an Ihren Hautarzt in Zürich. Dr. med. Fuchs und Partner beraten Sie gerne zu den verschiedenen Hautverjüngungstherapien.

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