10 Tipps vom Hautarzt Zürich für schöne Haut im Winter

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10 Tipps vom Hautarzt Zürich für schöne Haut im Winter

Klirrende Kälte draussen, aber zu Hause, im Büro oder beim Einkauf ist die Luft durch die Heizung deutlich wärmer: Gerade im Winter muss unsere Haut manchmal extreme Temperaturunterschiede ertragen. Der Hautarzt Zürich kennt die Probleme vieler Patientinnen und Patienten, die in der kalten Jahreszeit unter Spannungsgefühl, Juckreiz und schuppiger, rissiger Haut leiden.

Die Haut in guten Händen beim Hautarzt Zürich

Die Haut ist das flächenmässig grösste Organ des Menschen. Sie bildet unsere Barriere nach aussen und schützt unseren Körper vor Wasser, Licht und Schadstoffen.

Ist die Haut trocken, empfinden wir Unbehagen, dazu meist ein Spannungsgefühl und häufig auch einen unangenehmen Juckreiz. Trockene Haut ist dünner als normale. Geben wir dem Jucken erst einmal durch Kratzen nach, entstehen schnell feine Verletzungen. Dann ist die Schutzfunktion der Haut gefährdet.

Viele der Patienten vom Hautarzt Zürich leiden besonders im Winter unter trockener Haut. Nicht immer fällt es leicht, der Haut die richtige Pflege zu geben. Um sie dennoch zum Strahlen zu bringen verrät der Hautarzt Zürich 10 Tipps für eine gesunde und schöne Haut im Winter.

1. Mehr Feuchtigkeit!

Jeder hat eine Lieblings-Creme zu Hause, die der Haut perfekt Feuchtigkeit spendet. Manchmal allerdings hilft die Creme im Frühling und Sommer perfekt – doch im Winter scheint sie ihren Zauber zu verlieren.

Was hilft, ist auf Feuchtigkeitsmittel zurückzugreifen, die auf Öl-Basis hergestellt wurden. Denn im Gegensatz zu wasserbasierten Cremes gibt die zarte Ölschicht einen schützenden Layer auf die Haut. Geeignet sind vor allem Öle (eher als Cremes oder Lotions).

Neigen Sie besonders im Winter auch zu trockener, juckender Kopfhaut? Der Hautarzt Zürich empfiehlt Kokosnussöl, das Sie vor dem Haarewaschen sanft in die Kopfhaut einmassieren. Der Duft ist umwerfend! Lassen Sie das Öl etwa eine halbe Stunde einwirken, bevor Sie die Haare und die Kopfhaut mit mildem Shampoo wieder reinigen.

2. Sonnencreme – auch für den Winter

Vor allem wer im Winter lange draussen bleiben möchte sollte unbedingt Sonnencreme verwenden. Der Hautarzt Zürich rät allen, auch im Winter die Sonnencreme bereits 20-30 Minuten vor dem Verlassen des Hauses aufzutragen.

Dann sind Sie auch bei längeren Sonnenspaziergängen in der kalten Winterluft gut geschützt. Die Sonne hat einen positiven Einfluss auf uns – nicht nur auf die Haut, sondern auch auf unser Wohlbefinden. Sie regt neben unserem Stoffwechsel auch die Atmung und die Durchblutung an. Bereits ein Aufenthalt von 15 bis 20 Minuten im Freien ist ausreichend, sagt der Hautarzt Zürich.

Zusätzlich tanken Sie in der Sonne auch Ihren Vitamin-D-Bedarf auf. Bis zu 80 Prozent des wichtigen Vitamins wird dem Körper über unsere Haut zugeführt. Daher ist es gerade im Winter unerlässlich, möglichst täglich einmal vor die Tür zu gehen. Warm eingepackt und durch die Sonnencreme gut geschützt, ist Ihre Haut gewappnet – auch bei eisigen Winden.

3. Haut ist mehr als nur das Gesicht – Hände nicht vergessen

Die Haut auf der Hand ist dünner als an den meisten anderen Stellen des Körpers. Zudem besitzt die Haut an den Händen weniger Talgdrüsen. Das heisst, dass es für die Haut schwieriger ist, die Feuchtigkeit zu speichern. Das trifft vor allem dann zu, wenn die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit niedrig sind. Die Folge: Die Haut reisst und beginnt zu jucken.

Was Sie dagegen tun können: Warme Handschuhe sind ein erster, aber guter Schritt für die Schonung der Hände.

Ein zusätzlicher Schutz für draussen ist eine spezielle fetthaltige Kälteschutzcreme. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Creme für trockene bis sehr trockene Haut geeignet ist. Sie sollte jedoch nicht zu viel Feuchtigkeit beinhalten, denn das verstärkt die Verdunstung. Der Hautarzt Zürich empfiehlt: Denken Sie auch an Ihre Lippen. Ein fetthaltiger Pflegestift sollte in Ihrer Handtasche nicht fehlen.

4. Nasse Kleidung vermeiden

Nasse Kleidung ist nicht nur unangenehm. Sie führt auch dazu, dass wir uns schneller erkälten und wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Seien es nun nasse Handschuhe oder Socken: Sie irritieren die Haut und führen zu juckender und rissiger Haut.

Entledigen Sie sich zu Hause oder bei Freunden gleich der nassen Kleidungsstücke und hüllen Sie sich in eine wärmende Decke oder eine kuschelige Weste. Nehmen Sie vorsichtshalber immer ein paar Extrasocken mit, damit Sie Ihre Füsse warmhalten können.

Ihr Hautarzt Zürich hat auch einen praktischen Tipp für das Büro: Deponieren Sie dort ein Extrapaar Schuhe und Strümpfe, in die Sie schnell schlüpfen können. So bleiben Ihre Füsse immer trocken und warm.

5. Das Wohnungsinterieur spielt mit

Was viele nicht bedenken: Zentralheizungen und kleine Heizöfen trocknen die Luft nicht nur aus, sondern verbreiten sie auch im ganzen Haus. Da wir im Winter viel Zeit in Innenräumen verbringen ist es wichtig auch hier für die richtigen Bedingungen zu sorgen, so der Hautarzt in Zürich.

Entsprechend können Luftbefeuchter dabei helfen, mehr Feuchtigkeit in der Luft aufzunehmen und dadurch die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Perfekt angebracht verschönern sie so nicht nur die Haut, sondern auch gleich noch die Wohnung.

Auch im Winter sollten Sie regelmässig lüften. In der trockenen Heizungsluft verdunstet die Feuchtigkeit auf der Haut schneller. Wenn Sie Ihre Fenster den ganzen Tag geschlossen halten, kann sich die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung schnell auf 30 Prozent oder weniger reduzieren. Idealerweise liegt sie aber zwischen 50 und 60 Prozent. Mit kurzem Stosslüften – fünf Minuten reichen bereits – zwei- bis dreimal am Tag tun Sie nicht nur Ihrer Haut Gutes.

6. Feuchtigkeit  für den Körper heisst auch Feuchtigkeit für die Haut

1000 Mal gehört: Viel Wasser zu trinken hilft für ein gesundes und frisches Leben. Der Effekt zwischen viel Wasser und einer jungen Haut mag zwar nicht direkt erkennbar sein, doch wirkt sich ein gesunder Lebensstil am Ende auch auf das Erscheinungsbild der Haut aus.

Auch durch die richtige Ernährung können Sie Ihrem Körper die benötigte Feuchtigkeit zuführen. Neben täglich anderthalb bis zwei Litern Wasser und ungesüsstem Tee sind reichlich Obst und Gemüse auf dem Speiseplan ein guter Anfang. Möhren und Tomaten empfehlen sich hier ebenso wie die Avocado.

Omega-3-Fettsäuren in Nüssen und Fisch unterstützen die Haut bei ihrer Schutzfunktion. Lachs, Thunfisch und Hering eignen sich für eine hautgesunde Ernährung, ausserdem Leinsamen, Walnüsse und Soja. Wenn wir unsere Haut ausreichend mit essenziellen Stoffen versorgen, helfen wir ihr, gesund über den Winter zu kommen.

7. Den Füssen Aufmerksamkeit schenken

Kalte Füsse kennt jeder, besonders im Winter. Warme Schuhe helfen dagegen am besten. Doch auch an den Winter angepasste Fusspflege tut sein Gutes. Hornhaut beispielsweise hindert das Einwirken der Cremes in die Haut. Sie regelmässig zu entfernen ist somit wichtig, damit fusspflegende Cremes überhaupt wirken können.

Da Nägel im Winter schnell brüchig werden können, ist auch hier besondere Pflege ratsam. Um zu verhindern, dass die Nagelhaut reisst und sich entzündet, baden Sie Ihre Füsse in warmem Öl.

8. Das richtige Winter-Peeling

Peelings wirken unterschiedlich tief. Gerade im Winter, wenn die Haut schneller gereizt ist, sollte somit auf stärkere Peelings verzichtet werden. Stattdessen eignen sich beispielsweise reinigende Milchmasken.

Möchten Sie dennoch beispielsweise an den Ellenbogen, am Knie oder an den Fusssohlen raue Haut loswerden, empfiehlt sich ein sanftes Peeling mit einer anschliessenden Pflege durch eine reichhaltige Creme.

9. Ein warmes oder heisses Bad?

Definitiv ein warmes! Denn die Hitze eines zu stark temperierten Wassers schädigt die Haut, wodurch sie an Feuchtigkeit verliert.

Der Hautarzt Zürich empfiehlt: Baden Sie nicht länger als 15 Minuten und verwenden Sie am besten ein rückfettendes Produkt. Nach dem Bad sollte der gesamte Körper eingecremt werden. Achten Sie darauf, eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme zu verwenden.

10. Beim Hautarzt Zürich Spezialisten aufsuchen

Wenn alles nichts hilft und Ihre Haut trotz der besten Pflege juckt, rissig wird, oder weitere Hautstörungen auftreten, können Ihnen die Spezialisten beim Hautarzt Zürich weiterhelfen. So bleibt noch genug Zeit, um dem Winter mit einer strahlenden Haut zu begegnen.

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