Sonnengeküsst – Lassen Sie sich bei Ihrem Dermatologen in Zürich beraten.

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Dermatologe Zürich

Seit Mitte Juli schwitzen Schweizer um die Wette. Die Temperaturen liegen im Sommer 2017 vier Grad über dem bisherigen Schweizer Durchschnitt. Abkühlung scheint erstmal nicht in Sicht. Sonnenanbeter? Dann freuen Sie sich über die Sonnenstrahlen auf der Haut. Sobald die Risiken von Sonnenstrahlen allerdings unter die Haut gehen, kann es gefährlich werden.

Gut geschützt auf der Sonnenseite des Lebens

Sonnenlicht ist lebenswichtig. Ihr Körper nutzt Sonnenstrahlen zur Vitamin-D-Produktion, versorgt damit die Knochen und stärkt das Nervensystem. Ohne Sonne greifen depressive Stimmungslagen um sich, Ihr körpereigener Nährstoffhaushalt ist gestört und Ihr Organismus geschwächt. Leider wird die Sonne aber immer aggressiver. Sonnenstunden werden deshalb gefährlicher, denn UVA- und UVB-Strahlung schaden in hoher Dosis Ihrer Haut und führen im Extremfall zu Hautkrebs. Geben Sie UV-bedingten Erkrankungen keine Chance und wenden Sie sich zur Prävention an einen Dermatologen. Zürich bietet in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten, so beispielsweise das Haut- und Laserzentrum an der Limmat. Der Hautdokter Dr. med. Daniel Fuchs und sein Team beraten Sie hierzu gerne.

UV-Belastung in der Schweiz nimmt zu

Die Haut ist das flächenmässig grösste und zugleich exponiertestes Organ, dessen Funktionen vom Schutzschild und Stimmungsanzeiger bis hin zum Temperatur- und Feuchtigkeitsregler reichen. Auch ein eigenes Gedächtnis sitzt in den Hautschichten. Wegen dieses Hautgedächtnisses erhöht jeder einzelne Sonnenbrand oder Sonnenstich Ihr persönliches Risiko für UV-bedingte Hautkrankheiten. UV-Strahlung schadet Hautzellen im inneren Kern, wo sie auf Basis der DNA zu mutagenen Fehlbildungen angeregt werden. Entsprechend geschädigte Zellen entwickeln sich im schlimmsten Fall zu bösartig wuchernden Krebszellen. Im Handwerk und in anderen Berufen unter freiem Himmel sind Sie für UV-bedingte Erkrankungen der Haut berufsbedingt besonders gefährdet. In Deutschland nehmen Hautkrebsarten seit Jahren zu. Mehr als 100 Fälle von Hautkrebs wurden dort im Jahr 2015 den Berufskrankheiten zugeordnet. In der Schweiz zeichnet sich mittlerweile ein ähnlicher Trend ab. Schuld daran ist neben übertrieben ungeschützter Sonnenexposition die immer dünnere Ozonschicht, die die ultraviolette Strahlung zunehmend schlechter filtert. Laut Schweizer Krebsliga erkranken landesweit jährlich mehr als 2000 Menschen an schwarzem Hautkrebs (Melanom). Auch weisser Hautkrebs (Basaliom) verbreitet sich mit den fortlaufend intensiveren Sonnenstrahlen immer weiter.

Dr. med. Daniel Fuchs, der Dermatologe in Zürich sorgt UV-bedingten Hautkrankheiten vor

Obwohl die Veranlagung für Krebserkrankungen in den Genen liegt, reduziert der richtige Sonnenschutz das Risiko für schwarzen und weissen Hautkrebs. Nicht nur UV-absorbierende Sonnencremes, angemessene Bedeckung und möglichst kurze Aufenthalte in der offenen Sonne zählen zur Hautkrebsprävention. Auch die Beobachtung exponierter Areale auf geringste Veränderungen ist wichtig. Untersuchen Sie Kopfhaut, Gesicht, Hals, Schultern, Ohren und Rücken beispielsweise regelmässig auf helle Veränderungen im Sinne entstehender Basaliome, überprüfen Sie Muttermale auf Formveränderungen in Richtung Melanom und registrieren Sie Pigmentveränderungen der Haut so früh wie möglich. Nicht jeder Pigmentfleck oder jedes Muttermal ist gleich eine Krebsvorstufe. Muttermale entstehen durch die Ansiedelung vieler Melanozyten (Pigmentzellen) in einem bestimmten Hautareal, so beispielsweise durch genetische und hormonelle Einflüsse. Vorsicht ist bei Muttermalen geboten, die

  • grösser werden.
  • erhabener werden.
  • die Farbe verändern.
  • sich entzündlich verändern.
  • nicht gleichmässig oval oder rund sind.
  • nicht scharf begrenzt, sondern ausgewaschen wirken.
  • im Durchmesser über fünf Millimeter erreichen.

 
Sogar sich nach Sonnenexposition verändernde oder sonnenbedingt neu entstehende Muttermale mit den genannten Auffälligkeiten müssen nicht zwingend Hautkrebs oder eine Vorstufe desselben sein. Allerdings gehört die Kontaktaufnahme mit einem Dermatologen in diesem Fall zur Hautkrebsprävention. Ob es sich bei der Veränderung um eine Gefahr handelt oder nicht, erkennt der Fachmann meist schon durch eine Blickdiagnose. Bei entsprechendem Verdacht erfolgt präventiv meist eine Exzision mit anschliessender Histologie des betroffenen Gewebes. Für früh erkannte Hautkrebsstufen gilt eine Heilbarkeitsrate von annähernd 100 Prozent.

Nicht nur Hautkrebs entsteht durch Sonnenlicht

Ihre Haut ist äusseren Reizbelastungen, anders als Ihre inneren Gewebe, permanent unmittelbar ausgesetzt. Je höher die Reizbelastung, desto höher die Wahrscheinlichkeit für Folgeschäden. Die stetig steigende UV-Belastung durch das Sonnenlicht erhöht dementsprechend nicht nur das Hautkrebsrisiko, sondern die Gefahr für alle erdenklichen Hautkrankheiten, so beispielsweise auch für Dermatosen. Revanchieren Sie sich dafür, dass Ihre Haut Tag für Tag derart viel für Sie leistet. Mit regelmässigen Besuchen bei der Dr. med. Daniel Fuchs & Partners AG in Zürich helfen Sie dem grössten Organ in Ihrem Körper dabei, weiterhin stark zu bleiben und sich mit seiner Barrierefunktion für Ihre allgemeine Gesundheit einzusetzen. Bei der dermatologischen Untersuchung erfolgt unter Tageslicht eine gründliche Befunderhebung, zu der Anamnese und Blickdiagnose ebenso wie das Abtasten gehören. Nicht nur Hauterkrankungen, sondern auch ein Grossteil aller Allgemeinerkrankungen schlagen auf die Haut und rufen dementsprechend dermale Symptome hervor. Der Check beim Dermatologen Dr. med. Daniel Fuchs in Zürich erfüllt schon aus diesem Grund eine Funktion im Rahmen der allgemeinen Gesundheitsprävention.

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