Fadenlifting: Ohne Narben zum jüngeren Aussehen gelangen

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Fadenlifting: Ohne Narben zum jüngeren Aussehen gelangen

Faden-Lifting: jüngeres Aussehen ohne Narben Fadenlifting erreicht hervorragende ästhetische Resultate – ohne ausgedehnte OP und lange Erholungszeiten.

Hautstraffung per Fadenlifting: minimal-invasiv und schonend

Moderne ästhetische Medizin kennt etliche sanfte Verfahren jenseits von chirurgischem Facelifting. Zu diesen Methoden zählt insbesondere effektives und minimal-invasives Fadenlifting:

Selbstauflösende kleine Fäden integrieren sich schonend in Hautschichten. So lässt sich erschlafftes Gewebe anheben und damit straffen. Das Auflösen der Fäden dauert einige Monate, in deren Verlauf sich eine beabsichtigte Anregung der körpereigenen Kollagenbildung vollzieht.

Als sofortiger Effekt zeigt sich ein Lifting der behandelten Hautareale: Die sanfte Zugspannung aller Fädchen strafft das Gewebe. In den folgenden Wochen macht sich eine langfristig bleibende Verjüngung bemerkbar. Sie resultiert aus dem sich erneuernden Hautgewebe (regenerative Phase).

Zahlreiche Regionen und Auffälligkeiten lassen sich per Fadenlifting behandeln, insbesondere:

absinkende Brauen, hängende bzw. erschlaffte Wangenpartien, Marionetten- bzw. Nasolabialfalten, unkonturierte Partien von Kinn und Wangen, Mund- und Augenfältchen, Falten werfende Halsareale und der Ausschnitt.

Viele Vorteile begleiten die schonenden Therapieoptionen des Liftings per Faden:

— eine nur halbstündige Behandlungsdauer

— minimal-invasive OP: Vollnarkosen entfallen – schonende örtliche Betäubungsverfahren an den Einstichstellen genügen

— kurze oder sogar keine Ausfallzeiten

— nahezu keine Schmerzen

— keine Narbenbildung

— unmittelbar auffallende Ergebnisse

— anhaltende, sichtbare Verjüngung

— vernachlässigbare kurzfristige Nebeneffekte: milde Blutergüsse, erträgliche Schwellungen, Rötung

Die ohnehin unwahrscheinlichen Risikofolgen bleiben durchaus handhabbar. So treten Infektionen durch Fäden nur sehr selten auf – schliesslich arbeiten Chirurgen steril. Ergeben sich einmal Asymmetrien, lassen sich diese beheben. Auch die Unverträglichkeit der Fäden bleibt wenig wahrscheinlich: Die entsprechenden Materialien gehört schon seit Jahren zum chirurgisch etablierten Standard.

Fadenlifting: Spezifikation des Materials

Als typische Materialien kommen Polydioxanon (PDO) und Polymilchsäure (PLA) zum Einsatz. Beide Stoffe bleiben mit rückstandsfreiem Selbstabbau biokompatibel.

Die üblicherweise benutzten Fadentypen unterscheiden sich in Ausführung und Stärke. So existieren gedrehte oder glatte sowie auch gedoppelte Fädchen. Weiter arbeiten Chirurgen mit Kegelchen bzw. kleinen Widerhäkchen an den Fäden. Diese Objekte verankern sich besonders gut in allen Hautpartien, wonach sie dort ausnehmend hohe Zugkräfte bewirken.

Der letztlich genutzte Fadentyp hängt stets von der beabsichtigten Wirkung ab. Gerade erschlaffte Haut bzw. sehr starke Falten erzwingen den Einsatz von dickeren Fäden mit kleinen Haken oder Kegeln. Diese Spezialfäden resultieren in besonders sichtbarem Lifting.

Fallabhängig empfiehlt sich ein sogenanntes Gitternetz zur effektiven Hautstärkung. Zugleich regt diese Methode die körpereigene Kollagenbildung an. Hier helfen Fäden aus PDO besonders gut: Sie fallen deutlich kürzer sowie dünner aus als dicke Fädchen mit Kegelchen bzw. Häkchen.

Fädchen aus PDO wirken in vielen Situationen besonders effektiv, etwa bei mangelhafter Qualität der behandelten Haut. Auch eine knittrige Gesichtsanmutung wegen vieler Fältchen bessert sich bei PDO-Einsatz. Dies gilt auch für leichte Falten in diversen Regionen, speziell Wange und Mundwinkel sowie am Unterlid und im Bereich des Halses.

Stark wirkungsvolles Lifting entspringt PDO-Fäden mit winzigen Haken: Diese kleinen Anker vermitteln einen besonders starken Zug, welcher Gewebe ein bisschen anhebt.

Die Dauer der Behandlungsergebnisse liegt bei etwa einem Jahr. Zudem provoziert der schonende Eingriff keine lästigen Ausfallzeiten. Die Kosten fluktuieren je nach Hautareal sowie Art und Zahl der Fädchen. Bereits ab lediglich 300 Euro lassen sich manche Verfahren realisieren.

PLA-Fäden mit Kegelchen

PLA empfiehlt sich speziell zur Behandlung mehr oder minder deutlich hängender Hautareale an Wangen. Weiter lassen sich Nasolabialfalten oder eingebüsstes Wangenvolumen sowie hängende Brauen als auch Halsfalten erfolgreich mildern:

– Effektives Lifting: Der Fadenzug hebt schlaffes Gewebe.

– Regeneration: Die sich abbauenden PLA-Fäden reizen die körpereigene Erzeugung von Kollagen für ca. ein Jahr. Die winzigen Kegelchen wirken etwa ein halbes Jahr.

Insgesamt machen sich optische Ergebnisse für ca. anderthalb Jahre bemerkbar. Ausfallzeiten liegen bei moderaten drei oder vier Tagen nach dem Eingriff. Die Behandlungskosten können dabei auch einmal bei unter CHF 1000 beginnen – Fadenzahl und jeweilige Körperregion entscheiden.

Entschluss zum Fadenlifting

Eine Behandlung entscheidet sich in der persönlichen Beratung mit dem Experten. Dazu erfährt der oder die Interessierte eine genaue Untersuchung.

Grob gesagt wirken Fädchen bei nicht übermässig erschlaffter Haut. Gerade Patientinnen ab 50 erleben so einen besonderen Nutzen. Eher höherer Hautüberschuss empfiehlt hingegen vorzugsweise eine ausgedehnte OP.

Fazit: Fadenlifting – modern, schonend, gewebebildend

Mittlerweile existieren zahlreiche OP-Verfahren zur Abschwächung visueller Alterungseffekte. Fadenlifting zählt hier zu den modernen, minimal-invasiven Methoden der Hautstraffung:

Der beständige, sanfte Fadenzug strafft Hautpartien – die sich selbst auflösenden Fäden stimulieren die Kollagenbildung (Regeneration). Der regenerative Gewebeaufbau stärkt und bessert Hautstrukturen langfristig.

Für bestmögliche Resultate empfiehlt sich Ihnen Ihre eingehende Beratung beim ausgewiesenen Experten für Fadenlifting.

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