Bei diesen Hautproblemen sollten Sie lieber einen Hautarzt aufsuchen

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Verdacht auf Akne? Wirksame Hilfe durch Ihre Dermatologie in Zürich

Unsere Haut ist unser Aushängeschild. Sie gibt Aufschluss darüber, wie gut wir uns um uns selbst kümmern und ob wir unseren Körper zu schätzen wissen. Eine schlechte Ernährung, unzureichende Hygiene, Schlafmangel, Rauchen und andere Formen der ungesunden Lebensweise verändern unser Hautbild negativ. Doch das sind nicht die einzigen Auslöser von Hautproblemen.

Es können auch Krankheiten dahinterstecken. Schnell stellt sich also die Frage, wer der richtige Ansprechpartner ist. In welchen Fällen ist es notwendig, einen Hautarzt aufzusuchen? Wir sorgen im Folgenden für Klarheit.

Kosmetiker versus Hautarzt

So finden Sie Ihren richtigen Dermatologen in ZürichDie Leistungen von Kosmetikstudios weiten sich immer weiter aus. Einige dermatologische Behandlungen, die einst den Hautärzten vorbehalten waren, sind mittlerweile auch in Kosmetikstudios erhältlich. Die Grenzen verschwimmen immer mehr, und das sorgt für Unklarheit. Ob Ihr Weg nun zum Kosmetiker oder in die Hautarztpraxis Ihres Vertrauens führen sollte, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Welche Hautprobleme bedürfen der Behandlung eines Dermatologen?

Handelt es sich schon um eine Hauterkrankung, oder steckt etwas ganz Harmloses hinter den Hautproblemen? Diese Frage hat sich wohl jeder schon einmal gestellt. Oft ist der Übergang fliessend, weshalb es nicht immer leicht ist, den Ernst der Lage richtig einzuschätzen.

Hautirritationen, Rötungen, Pickel oder trockene Stellen kommen von Zeit zu Zeit bei nahezu jeder Person vor. Das ist oftmals noch kein Grund, einen Dermatologen aufzusuchen. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn die Hautprobleme über einen langen Zeitraum andauern, Schmerzen verursachen oder grossflächige Ausschläge entstehen. Der Dermatologe widmet sich unter anderem:

Der Hautarzt begutachtet die betreffenden Areale intensiv und stellt eine Diagnose. Bei Bedarf verschreibt er beispielsweise spezielle Hautcremes, Antibiotika oder andere Präparate zur äusseren oder inneren Anwendung.

Wie behandelt der Dermatologe Hautprobleme wie Akne oder Schuppenflechte?

Schwere Akne kann die Betroffenen mehrere Jahre begleiten. Entsprechend hoch ist der Leidensdruck, der mit dieser Hautkrankheit einhergeht. Bei schwerer Akne ist der Gang zum Hautarzt deshalb klar zu empfehlen. Der Mediziner setzt dann äusserliche oder innere Therapien ein und kombiniert sie bei Bedarf. Damit stellt er sicher, dass die Entzündungen abklingen und sich die Akne nicht weiter ausbreitet.

Dabei können unter anderem antibiotische Cremes zum Einsatz kommen. Retinoide und Azelainsäure sorgen dafür, dass sich die Verhornungen der Talgdrüsen zurückbilden, und Fruchtsäuren erweitern diese. So kann der Talg wieder wie gewohnt abfliessen.

Eine Schuppenflechte ist leider nicht heilbar, kann aber durchaus gelindert werden. Der Hautarzt unterstützt Sie dabei, Schübe zukünftig zu verkürzen und die Anzahl zu reduzieren. Zu diesem Zweck kann er beispielsweise Präparate mit dem Wirkstoff Dithranol verschreiben, die das übermässige Zellwachstum hemmen. Auch Vitamin-D-Präparate haben sich zur Linderung der Symptome bewährt.

Bei schweren Verläufen ist eine äussere Behandlung nicht immer ausreichend. Dann zieht der Dermatologe die zusätzliche Gabe von Tabletten in Betracht. Sinnvoll sind Retinoide, die das Zellwachstum normalisieren, antientzündlich wirken und die Abschuppung beschleunigen.

Auffällige Leberflecke und Muttermal

Auffällige Leberflecke und MuttermalEin besonders wichtiger Punkt ist die Krebsvorsorge. Wer Hautkrebsfälle in der Familie hatte, sollte regelmässig zum Hautcheck beim Dermatologen erscheinen. Gleiches gilt, wenn sich auffällige Leberflecken zeigen. Zieren Ihren Körper viele derartige Flecken, dann kontrollieren Sie sie regelmässig selbst. Dabei können Sie sich an der ABCDE-Regel orientieren:

  • A für Asymmetrie: Der Leberfleck ist nicht gleichmässig geformt.
  • B für Begrenzung: Der Fleck ist unscharf begrenzt oder am Rand verwaschen.
  • C für Colour (Farbe): Er ist mehrfarbig oder unterschiedlich stark pigmentiert. Obacht ist vor allem bei schwarzen Exemplaren geboten.
  • D für Durchmesser: Der Leberfleck ist grösser als fünf Millimeter.
  • E für Entwicklung und Erhabenheit: Er ist in sehr kurzer Zeit entstanden und geht über das Hautniveau hinaus.

Ein Leberfleck erfüllt eines oder gar mehrere dieser Kriterien? Dann begeben Sie sich auf den Weg zum Hautarzt. Er untersucht den betroffenen Leberfleck genau und entfernt ihn, sollte er tatsächlich besorgniserregend sein. Eine umfassende Analyse im Labor sorgt letztendlich für Klarheit.

Ihre Hautprobleme in professionellen und einfühlsamen Händen

HautproblemeIm Zweifel gilt immer: Suchen Sie den Dermatologen lieber einmal zu häufig als zu selten auf. In unserem Haut- und Laserzentrum setzen wir gleichermassen auf altbewährte wie auf moderne Behandlungsmethoden. So bieten wir Ihnen stets die beste Therapie für Ihre ganz individuellen Hautprobleme.

Unser Ziel ist es, dass Sie sich wieder wohl in Ihrer Haut fühlen. Auch den Aufenthalt in unserer Praxis möchten wir Ihnen so angenehm wie möglich gestalten. Deshalb legen wir grossen Wert auf einen persönlichen Umgang mit unseren Patienten.

Kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder per E-Mail, und wir beantworten all Ihre Fragen. Natürlich können Sie auch gleich online einen Termin vereinbaren. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und uns um Ihre Hautprobleme zu kümmern.

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