Aknenarben effektiv und nachhaltig behandeln

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Aknenarben effektiv und nachhaltig behandeln

Jetzt mal Hand aufs Herz: Was sehen Sie, wenn Sie sich im Spiegel betrachten? Worauf fällt Ihr Blick zuerst? Und was denken Sie? Die meisten Menschen achten tatsächlich nicht auf das veränderte Aussehen, nicht darauf, wie die Kleidung fällt und nicht auf die neue Frisur. Der Blick fällt allzu oft auf die ungeliebten Körperstellen. Ein kurzer Check und der Versuch einer Selbstüberzeugung, dass es doch nicht so schlimm ist, wie befürchtet. Nicht so unförmig nicht so dunkle Augenringe und die Aknenarben können auch übersehen werden.

Narben, die durch Akne entstehen, sind keineswegs ein Problem, das nur Jugendliche plagt. Es sind durchaus auch Erwachsene davon betroffen. Das kann unter anderem daran liegen, dass unbehandelte Narben aus der Jugend jahrelang sichtbar bleiben. Akne kann aber auch erst im Erwachsenenalter auftreten und dann Narben bilden.

Narben beeinträchtigen das Selbstbewusstsein oftmals stark, denn mit deutlich sichtbaren Vernarbungen im Gesicht fühlt sich niemand wohl. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Methoden, wie sie erfolgreich behandelt werden können. 

Aknenarben müssen nicht als dauerhaftes Schicksal hingenommen werden

Aknenarben müssen nicht als dauerhaftes Schicksal hingenommen werden

Gerade Problemzonen, an welchen man vermeintlich nichts verändern kann, sind für viele Menschen nicht nur ein ungeliebter Blickfänger, der sich in psychischen Belastungen äussern kann. Die grosse Mehrheit der Menschen tragen Narben vergangener Zeiten, die das äussere Erscheinungsbild dauerhaft stören.

Dies gilt insbesondere für Aknenarben, die sich meist in der Jugend bilden und von da an unser äusseres Erscheinungsbild prägen. Doch nur, weil die Narben schon lange zu uns gehören heisst das nicht, dass sie das auch für immer tun müssen. NeueTherapien ermöglichen Behandlungsmethoden, welche auf jeden Patienten abgestimmt werden können und auf diese Weise zu einem ebenmässigeren Hautbild und einem frischeren Teint führen können. 

Welche Methoden angeboten werden, können Sie hier lesen. Doch zum besseren Verständnis der Funktions- und Wirkungsweise der Behandlungen wird zunächst erklärt, wie Aknenarben entstehen und was dies in der Konsequenz bedeutet.

Entstehung von Aknenarben und Unterscheidung zu anderen Narbentypen

Akne entsteht, wenn Talgdrüsen chronisch entzündet sind. Sie produzieren nahezu ununterbrochen Talg, und zwar deutlich zu viel. Folglich verstopfen die Poren regelmässig, und es entstehen Pickel und Mitesser. Sie kehren immer wieder, was das Risiko einer daraus resultierenden Narbenbildung stark erhöht.

Pickeln geht meist erst einmal ein Mitesser voraus. Dabei handelt es sich um kleine Erhebungen in der Haut, die mit einem schwarzen Pünktchen versehen sind. Diese Pünktchen bestehen aus dem körpereigenen Farbstoff Melanin. Kommt er mit Sauerstoff in Kontakt, verfärbt er sich schwarz. 

In Fachkreisen spricht man hierbei von offenen Mitessern, denn ihre Follikelöffnung steht im wahrsten Sinne des Wortes offen. Deshalb kann der Mitesser entweichen, wenn man leichten Druck ausübt.

Wenn es offene Mitesser gibt, gibt es natürlich auch geschlossene. Die Follikelöffnung ist verschlossen, und der Mitesser kann diesmal nicht durch leichten Druck entweichen. Oftmals entsteht eine Entzündung, die wiederum dazu führt, dass der Mitesser zu einem Pickel wird.

In der Regel heilt dieser mit einer guten Hautreinigungsroutine und der richtigen Pflege wieder ab. Es ist schlichtweg Geduld gefragt. Narben bilden sich nur sehr selten und bleiben in der Regel unauffällig. Liegt hingegen Akne vor, können aufgrund der chronischen Entzündung sehr tiefe Narben entstehen. Sie sind besonders lichtempfindlich und verfärben sich bei starker Sonneneinstrahlung schnell.

Narben als Ergebnis des Heilungsprozesses

Narben bilden den Endzustand eines Wundheilungsprozesses der Haut. Als solcher bleiben sie, je nach Grösse und Schweregrad, sichtbar. Narben entstehen allerdings nur, wenn nicht nur die Oberhaut (Epidermis), sondern auch die Lederhaut (Dermis) und die Unterhaut (Subcutis) beschädigt werden.

Die komplexen Strukturen des Kollagens, welches sich in der Lederhaut befindet und für die Stabilität der Haut verantwortlich ist, werden bei einer Durchtrennung nachhaltig zerstört und können nicht wieder neugebildet werden. Stattdessen wächst die Haut parallel zusammen und ein neues Gewebe entsteht. Dieses ist weniger elastisch und die Funktionen sind eingeschränkt.

Kurz gefasst entstehen Narben also immer dann, wenn der natürliche Aufbau der Haut nachhaltig geschädigt wird. Infolgedessen entsteht neues Gewebe, das sich in seiner Struktur vom alten Gewebe unterscheidet – und das sieht man.

Nie neu entstandenen Hautzellen werden weniger gut durchblutet. Sie können sich verhärten, nach innen ziehen oder auch wulstig werden. Hinzu kommt der Farbunterschied.

Narben fallen vor allem deshalb auf, da sie meist rötlich oder heller sind. Zudem kommt es bei der Narbenbildung häufig zu Überproduktionen des Bindegewebes, wodurch sogenannte Narbenwucherungen und Narbenwülste entstehen. Anders allerdings verhält es sich bei Aknenarben. Diese werden dem Typ der Narbenvertiefungen zugeordnet, da während des Heilungsprozesses weniger Bindegewebe gebildet wird.

Ursachen und Formen von Aknenarben

Ob eine Narbenbildung aufgrund von Akne geschieht, hängt von mehreren Faktoren ab. Es gibt Fälle, in denen nach schwerer Akne kaum Narben entstanden sind, wohingegen bei anderen die Krankheit viele tiefe Narben hinterlässt. Unprofessionelles „Ausdrücken“ der Pickel kann zu kleinen Explosionen der Haut führen, was das Hautgewebe nachhaltig stört und Ankenarben entstehen lässt.

Wer sich mit ungewaschenen Händen daran versucht, einen Pickel auszudrücken, wird das Ganze nur noch schlimmer machen. Der häufigste Fehler, den Betroffene dabei machen, ist, dass sie den Bakterienherd noch tiefer in die Haut drücken. Er dringt in tiefliegende Hautschichten vor, und die Narbenbildung ist vorprogrammiert.

Im Grunde gilt: Je tiefer der Entzündungsherd in das Innere der Haut wandert, desto wahrscheinlicher ist es, dass Narben zurückbleiben. Es muss deutlich mehr Gewebe erneuert werden, und der Unterschied zwischen gesunder und neu gebildeter Haut wird optisch deutlicher auffallen. 

Es gilt also, Geduld zu zeigen und dem Ausdrücken zu widerstehen. Hier sollten nur Profis Hand anlegen. Sie entfernen die Hautunreinheiten fachgerecht und versorgen die Haut im Anschluss mit der optimalen Pflege.

Diese Formen können die Narben annehmen

Narben können unterschiedliche Formen haben. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen atrophischen und hypertrophen Narben. 

Atrophische Narben sind nach innen gewölbt, befinden sich also unter dem normalen Niveau der Haut. Sie entstehen, wenn die Haut nicht ausreichend neues Bindegewebe bilden konnte, und sind oftmals dunkler als das umliegende Gewebe. Atrophische Narben können in drei Typen eingeteilt werden, und zwar in wurmstichartige, varioliforme und wellenartige Narben.

Häufig treten sogenannte „Eispickelnarben“ auf, da diese so aussehen, als seien sie in die Haut geschlagen worden. Je nachdem, wie nahe die einzelnen Narben zueinander stehen, können kleine Verbindungsgänge entstehen. Diese wurmstichartigen Narben haben nur einen Durchmesser von maximal 2 Millimetern und bilden eine trichterförmige Vertiefung. Sie können bis in die untere Lederhaut oder die Unterhaut reichen.

Varioliforme Narben sind hingegen U-förmig und optisch teilweise mit Windpockennarben vergleichbar. Sie können sowohl tief als auch flach sein und einen Durchmesser von bis zu 4 Millimetern erreichen.

Wellenartige Narben sind M-förmig. Sie sind vergleichsweise flach mit einem Durchmesser von mindestens 4 Millimetern. Grund für ihre Entstehung sind Bindegewebsstränge, die die Lederhaut mit der Unterhaut verbinden und schmale Erhöhungen innerhalb der Narbe bilden. Die Narbe sieht dann aus, als würde sie Wellen schlagen.

Narben, die Erhöhungen bilden, werden hypertrophische Narben genannt. Hier wurde während der Wundheilung zu viel neues Gewebe gebildet, was zu einer Verdickung führt. Sie sind häufig heller als die umliegende Haut und können jucken und spannen. Sie entstehen vorrangig auf den Wangen und den Schultern.

Faktoren, die das Erscheinungsbild der Narben beeinflussen

Wenn Aknenarben wuchern, entstehen grössere rote Flecken. Weitere Faktoren für das Erscheinungsbild der Narben sind Alter, erbliche Faktoren, die den Hauttypen bestimmen, der Ort der Narbe und etwaige Komplikationen bei der Wundheilung.

Je älter die Person ist, die von Akne geplagt ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sichtbare Narben zurückbleiben. Der Grund dafür ist einfach: In jungen Jahren regeneriert sich die Haut deutlich schneller. Etwa ab einem Alter von 25 Jahren verlangsamt sich dieser Prozess, und Narben heilen schwerer ab.

So vermeiden Sie die Bildung von Narben bei Akne

So vermeiden Sie die Bildung von Narben bei Akne

Eine gründliche und vor allem typgerechte Hautpflege ist das A und O, um Unreinheiten und Akne zu reduzieren. Viel hilft viel ist hier allerdings die falsche Devise. Eine übertriebene Reinigungsroutine kann die Haut irritieren und ihre Schutzbarriere zerstören. Lassen Sie sich dahingehend gern in unserem Haut- und Laserzentrum beraten.

Sind bereits Mitesser und Pickel vorhanden, sollten diese regelmässig fachärztlich begutachtet werden. Professionelle Hautausreinigungen sind ebenfalls ein wertvoller Helfer, um Akne in den Griff zu bekommen. 

Es ist dringend davon abzuraten, selbst Hand anzulegen. Zu gross ist die Gefahr, den Entzündungsherd tiefer in die Haut hineinzudrücken und das Ganze zu verschlimmern. Hier ist grösste Sorgfalt gefragt, weshalb diese Aufgabe unbedingt Fachkräften zu überlassen ist.

Behandlungsmethoden für Aknenarben

Behandlungsmethoden für Aknenarben

Ob die Aknenarben eher dezent oder aber deutlich sichtbar sind, die betroffenen Patientinnen und Patienten leiden meist sehr unter ihrem Aussehen. Gerade junge Menschen denken bei der „Eigenbehandlung“ üblicherweise nicht an spätere Konsequenzen und begünstigen so oft selbst die unschönen Auswirkungen aufgekratzter und ausgedrückter Pickel.

Dennoch gibt es sowohl während des Krankheitsverlaufs als auch danach Möglichkeiten für wirksame Behandlungen. Schon während der Krankheitsphase kann Narbenbildung vorgebeugt werden, indem eine professionelle Hautausreinigung durchgeführt wird. Sind die Narben allerdings erst einmal entstanden, können sie mit unterschiedlichen Methoden behandelt werden.

Chemische Peelings

Chemische Peelings setzen direkt bei der Oberhaut an. Diese wird mit meist säurehaltigen Peelings angegriffen und entfernt. Nach schon wenigen Tagen hat sich die oberste Hautschicht regeneriert und der Teint strahlt wie gewohnt, wodurch die Aknenarben weniger stark auffallen. Mittlere und tiefe Peelings greifen die Haut stärker an, welche sich infolgedessen neu bildet.

Während ein oberflächliches Peeling lediglich abgestorbene Hautschuppen abtransportiert, können Aknenarben nur mit den aggressiveren chemischen Peelings minimiert oder ganz entfernt werden. Hier werden tatsächlich Hautschichten abgeschält, um dabei auch gleichzeitig die Narben abzutragen. Dass eine solche Behandlung vorzugsweise durch erfahrene Spezialisten durchgeführt werden sollte, versteht sich von selbst.

Denn bei chemischen Peelings werden Säuren eingesetzt, die zum Teil bis zur Lederhaut wirken. Beim mitteltiefen Peeling verwendet der geschulte Dermatologe zum Beispiel Trichlor-Essigsäure. Da diese bis zur Dermis vorzudringen vermag, können damit auch Narben ausgeglichen werden. Dr. Fuchs und sein Team beraten Sie gerne ausführlich zu diesem Thema und beantworten alle Ihre Fragen umfänglich.

In den ersten Tagen nach der Behandlung ist die Haut noch sehr empfindlich. Deshalb ist es dringend zu empfehlen, einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor aufzutragen, sobald Sie das Haus verlassen. Das gilt auch, wenn der Himmel bewölkt ist, denn UV-Strahlen erreichen Ihre Haut trotzdem, wenn auch nur in geringeren Mengen. Andernfalls laufen Sie Gefahr, dass sich das behandelte Gewebe verfärbt.

Mikrodermabrasion

Mikrodermabrasion

Der Begriff der Mikrodermabrasion setzt sich aus Wörtern griechischen und lateinischen Ursprungs zusammen und beschreibt das geringfügige Abschleifen von Hautpartien, zum Beispiel im Bereich von Aknenarben. Der behandelnde Dermatologe trägt bei dieser Therapie an den betroffenen Stellen die oberen Hautschichten einer Patientin oder eines Patienten kontrolliert mit winzigen Kristallen ab.

Dabei kann es sich beispielsweise um sehr feinen Sand, Salz oder Aluminiumoxid handeln. Ähnlich wie beim Sandstrahlen richtet der Therapeut die mikrofeinen Kristalle auf die entsprechenden Hautstellen. Hier treffen sie mit hoher Geschwindigkeit auf die zu behandelnden Narben auf und werden im nächsten Schritt durch ein Vakuum abgesaugt.

Das Abschleifen der Haut geschieht also ohne chemische Wirkstoffe und ist von daher gut verträglich. Doch wird die Haut dabei in Mitleidenschaft gezogen und muss im Anschluss gut gepflegt und für einige Zeit von der Sonne ferngehalten werden. Bei der Mikrodermabrasion wird, ähnlich einem chemischen Peeling, die oberste Hautschicht mechanisch entfernt.

Für stärkere Aknenarben hilft eine Dermabrasion, welche im Vergleich zur Mikrodermabrasion sowohl intensiver, als auch aggressiver ist. Die Narben werden dabei geglättet, indem grosse Teile der Lederhaut entfernt werden. Die Haut unter der entfernten Schicht schwillt an und wird für eine bestimmte Zeit rot-rosa-farben. Durch die flächendeckende Regeneration der Haut ist diese wieder jünger und die Aknenarben sind entfernt.

Injektionen

Sogenannte Filler, also kosmetische Füllstoffe, werden – neben der Anwendung für die Faltenreduzierung– auch dazu verwendet, um Aknenarben risikoarm zu behandeln. Die Injektion führt zu einer Glättung der Haut an der betroffenen Stelle und sorgt so für ein ebenmässiges Hautbild. Während vor Jahrzehnten noch flüssiges Silikon zur Unterspritzung der Haut verwendet wurde, sind die heutigen Filler biologisch absolut verträglich.

Mittels Injektionen können Aknenarben aufgefüllt werden. Dazu werden vor allem Kollagen, Hyaluronsäure, oder Eigenfett verwendet. Hierdurch wird die Narbe weniger stark sichtbar. Da Filler der menschlichen molekularen Struktur entsprechen, sind sie ohne Nebenwirkungen. Allerdings werden sie deshalb auch vom Körper absorbiert, weshalb die Behandlung nach einer gewissen Zeit wiederholt werden muss.

Biologische Filler werden vom Körper allgemein sehr gut angenommen. Auch wenn das Risiko einer Infektion oder allergischen Reaktion äusserst gering ist, sollten Sie mögliche Unverträglichkeiten vorher abklären lassen. Das Praxisteam um Dr. Fuchs wird mit Ihnen ausführlich die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Behandlung der Aknenarben besprechen. Die geschulten Dermatologen erläutern Ihnen auch gerne, wie lange der Effekt anhält und wann eine Nachbehandlung erfolgen sollte.

Laserbehandlung

Laserbehandlung

Laser bestehen aus gebündelten Lichtstrahlen, die sehr energiereich sind. Sie erzeugen in unterschiedlichen Wellenlängen und Farben eine Strahlung, wenn sie durch ein entsprechendes Medium geschickt werden. Dabei kann es sich zum Beispiel um eine Flüssigkeit, Gas oder einen Kristall handeln. Bei der Behandlung von Aknenarben wird der Laser auf die betroffene Stelle gerichtet, nachdem der Dermatologe die Wellenlänge spezifisch auf die Dicke des Hautgewebes eingestellt hat.

Laserbehandlungen können zu zwei verschiedenen Zwecken eingesetzt werden. Denn je nach Art und Schweregrad der Aknenarben können verschiedene Laser-Methoden gewählt werden, um die Narben zu entfernen, bzw. unsichtbar zu machen. Denn zum einen können die Narben mit Laser-Therapien entfernt werden, zum anderen kann man die Narbenfarbe verbessern. Welche der Laser-Methoden Anwendung findet, muss individuell vor der Behandlung abgeklärt werden.

Beispielsweise wird beim Lasern Infrarotlicht gezielt auf die betroffenen Hautstellen gerichtet. Dabei wird das Wasser in der Haut erhitzt, wodurch es verdampft. Das führt zu einer Abflachung der mit Laser behandelten Hautregion, erhobene Aknenarben können somit geglättet werden. Gleichzeitig wird dort die Hautröte reduziert, was im Gesamtbild zu einem ebenmässigen Teint führt. Die Vermeidung von direktem Sonnenlicht über einige Wochen und eine gute Pflege verstärken das Ergebnis.

Microneedling

Microneedling

Beim Microneedling wird die betroffene Hautregion mit sehr vielen, sehr kleinen Nadelstichen behandelt. Die auf einem speziellen Roller angebrachten Nadeln fügen der Haut kontrolliert Verletzungen zu, durch welche Botenstoffe freigesetzt werden, die eine Neubildung von Kollagen und Elastin anregen, was der Haut ein jüngeres Aussehen verleiht.

Je nach der Hautregion wählt der Dermatologe unterschiedlich lange Nadeln. Diese sind äusserst fein und liegen in der Länge üblicherweise zwischen 0,25 mm und 2,0 mm. Da die Haut durch diese Behandlung elastischer wird, erscheinen die Aknenarben auf Dauer weniger ausgeprägt. Die Oberhaut bleibt dabei bis auf die winzigen Einstichstellen unverletzt und erholt sich innerhalb weniger Tage. Unmittelbar nach dem Termin wird Ihre Haut noch leicht gerötet sein, doch das legt sich schnell.

Während der Behandlung werden Sie unter Umständen ein leichtes Zwicken verspüren, das allerdings keineswegs schmerzhaft ist. Auf Wunsch ist eine leichte Betäubung möglich. Der Einsatz einer speziellen Creme macht die zu behandelnde Stelle vorübergehend relativ unempfindlich gegen Schmerzen. Und im Anschluss an die Therapie sorgen wohltuende Wirkstoffe für eine gute Versorgung der Haut und eine rasche Heilung. Dennoch werden sich in den Tagen nach dem Eingriff leichte Schwellungen und Rötungen der Haut zeigen. Die Aknenarben sind nach ein paar Behandlungen nur noch schwach oder gar nicht mehr sichtbar.

Was Sie nach der Behandlung beachten sollten

Wie bereits erwähnt, ist die Haut nach den Behandlungen erst einmal empfindlicher als sonst. Das legt sich nach ein paar Tagen. Nichtsdestotrotz sollten Sie Ihre Haut zusätzlich schützen. Damit ist nicht nur das Auftragen eines Sonnenschutzes gemeint. 

Meiden Sie Besuche im Solarium und in der Sauna und gehen Sie auch bei der Hautreinigung vorsichtig vor. Verwenden Sie keine Peelings oder Peelingbürsten und trocknen Sie Ihr Gesicht vorsichtig ab. Reiben Sie nicht mit dem Handtuch darüber, sondern tupfen Sie es behutsam ab.

Nächste Schritte zur Entfernung von Aknenarben

Um Aknenarben zu entfernen, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Informieren Sie sich noch heute bei Ihrem Hautdoktor Zürich über die Behandlungsmethode, welche am besten zu Ihnen passt und freuen Sie sich auf ein deutlich verbessertes Erscheinungsbild der Haut.

Im Herzen von Zürich treffen neuste Technologien auf hochkonzentrierte Wirkstoffe und hochqualifizierte Fachkräfte. In unserer Hautklinik sorgen wir für Ihr umfassendes Wohlbefinden. Wir wissen, wie wichtig eine vertrauensvolle Basis bei Behandlungen dieser Art ist, und nehmen uns Zeit für Ihre individuellen Bedürfnisse. 

Wir klären Sie genau über den Zustand Ihrer Narben auf und besprechen alle Möglichkeiten, die Ihnen offenstehen. Vereinbaren Sie einen individuellen Termin und lassen Sie sich ausführlich beraten.

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